Kreisliga A: Schwarz-Weiß hofft auf Erfolgserlebnis
Lienens 14. Anlauf zu drei Punkten

Tecklenburger Land -

Am 14. Spieltag will Schlusslicht Schwarz-Weiß Lienen endlich die ersten Punkte einfahren. Am Sonntag ist Aufsteiger SC Halen zu Gast. Ob es eine lösbare Aufgabe sein wird, wird sich zeigen müssen.

Freitag, 25.10.2013, 18:10 Uhr

Julian Schmidt (rechts) will mit SW Lienen am Sonntag endlich die ersten Punkte holen.
Julian Schmidt (rechts) will mit SW Lienen am Sonntag endlich die ersten Punkte holen. Foto: Uwe Wolter

Ebenso wie die Lienener geht auch der VfL Ladbergen personell geschwächt in sein Heimspiel, gegen den SVC Laggenbeck dürften die Trauben sehr hoch hängen. Spitzenreiter Preußen Lengerich fährt nach Hörstel und will seine Position zumindest mit einem weiteren Sieg festigen. Alle Spiele beginnen um 15 Uhr.

Schwarz-Weiß Lienen

SC Halen

Gegen den Aufsteiger unternimmt Lienen bereits den 14. Anlauf, um endlich die ersten Zähler dieser Saison einzufahren. Mit dem SC Halen kommt eine Mannschaft nach Lienen, die zuletzt auch nicht gerade Bäume ausgerissen hat. „Angeschlagener als wir, kann keine Mannschaft sein“, sagt Lienens Interimscoach Hendrik Schrecke . „Aber Halen ist sicher ein Gegner, den wir schlagen können und gegen den wir endlich den ersten Dreier holen wollen." Doch auch am Sonntag pfeifen die Hausherren personell einmal mehr auf dem letzten Loch. Gleich drei Akteure (Mathias Thomelcik, Egzon Rexha und Yannik Lunow) sind rotgesperrt, außerdem sind mehrere Spieler verletzt. So wird auch Schrecke selbst (krank) nicht dabei sein können. Sein „Co“ Jan-Hendrik Hankers wird das Team am Sonntag coachen.

VfL Ladbergen –

Cheruskia Laggenbeck

Gegen die ambitionierten Laggenbecker ist der VfL am Sonntag natürlich klarer Außenseiter. Umso mehr, da Trainer Peter Melchers auf etliche Akteure, die verletzt sind, verzichten muss. Neben den Langzeitverletzten stehen ihm auch Bastian Oertel und Benjamin Egner nicht zur Verfügung. „Dennoch werden wir alles versuchen, alles andere wäre fahrlässig“, sagt Melchers. „Laggenbeck ist nach den drei Topmannschaften sicher eine, die dahinter einzureihen ist. Mal sehen, was unsere junge Mannschaft da ausrichten kann.“ Einen Selbstläufer erwartet auf der anderen Seite SVC-Coach Heiko Becker keineswegs. „Entscheidend wird die richtige Einstellung ein“, mahnt Becker seine Mannen zu Konzentration.

SC Hörstel –

Preußen Lengerich

Die Lengericher sind aktuell in blendender Verfassung, wie auch gerade das Pokalspiel in Recke (siehe Bericht auf dieser Seite) gezeigt hat. In Hörstel wartet auf die Elf vom Lengericher Trainergespann Hebbeler/Bürgel nun wieder der Liga-Alltag. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass wir jetzt immer mehr aus Mannschaften treffen, die sehr tief hinten drin stehen“, erwartet Christian Hebbeler. Auch in Hörstel rechnet der SCP-Coach mit einem Gegner, der in erster Linie die Defensive stärken wird. „Da müssen wir wieder viel Geduld aufbringen und viel Laufbereitschaft zeigen“, meint Hebbeler. „In solchen Spielen müssen wir mehr investieren, als in Spielen gegen gleichstarke Gegner.“ Personell gibt es beim Tabellenführer keine Probleme. „Alle Mann sind an Bord“, so Hebbeler.

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