26. Ahauser Hallenfußball-Stadtmeisterschaften
VfB auf dem Bronzerang

Ahaus -

Auf dem Weg ins Endspiel wurde der VfB Alstätte vom FC Ottenstein gestoppt. Doch immerhin sicherten sich die Rot-Weißen noch Rang drei.

Montag, 29.12.2014, 05:00 Uhr

Mit Platz drei darf die Mannschaft des VfB Alstätte zufrieden sein. Nach zwei Siegen in der Vorrunde war im Semifinale der FC Ottenstein überlegen, ehe im Spiel um Platz drei Union Wessum per Neunmeterschießen bezwungen wurde.
Mit Platz drei darf die Mannschaft des VfB Alstätte zufrieden sein. Nach zwei Siegen in der Vorrunde war im Semifinale der FC Ottenstein überlegen, ehe im Spiel um Platz drei Union Wessum per Neunmeterschießen bezwungen wurde. Foto: bml

Im dritten Anlauf hat es Landesligist Eintracht Ahaus geschafft, ein Finale um die Hallenfußball-Stadtmeisterschaft gegen den FC Ottenstein zu gewinnen: Am Samstag gelang der Eintracht ein 4:2-Sieg im Neunmeterschießen – und der 14. Titelgewinn seit der Austragung der Hallenspiele im Winter 1989/90.

VfB Dritter der Stadtmeisterschaft

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  • Bei den 26. Ahauser Hallenfußball-Stadtmeisterschaften belegte die Mannschaft des VfB Alstätte den dritten Rang. Foto: sh
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1:1 hatte es nach den Treffern von Rainer Hackenfort (4.) und Niklas Boll (14.) zwischen den beiden Top-Teams der Vorrundengruppe B gestanden, als die 15minütige Spielzeit abgelaufen war. Im Neunmeterschießen zeigten die Ottensteiner plötzlich Nerven und landeten drei Fehlschüsse – die Ahauser indes nahmen Revanche an der 3:5-Niederlage aus dem Vorrundenspiel.

Und sie ließen die beiden Final-Niederlagen gegen den FC Ottenstein aus den Spielzeiten 00/01 und 04/05 vergessen, die der FC der Eintracht jeweils im Neunmeterschießen beschert hatte.

„Da spielte sicher am Ende ein wenig das Glück mit“, meinte Eintracht-Trainer Rainer Hackenfort nach dem spannenden Finale, in dem Alexander Edel und Leon Komnik die Partie schon vorher hätten entscheiden können. Aber FC-Keeper Tobias Schücker bewahrte sein Team vor einem höheren Rückstand. Auf der anderen Seite verhinderte in der Schlussminute der Pfosten beim Schuss von Niklas Boll einen dritten FC-Turniererfolg.

Hackenfort, der im Finale für den verletzten Neuzugang Stephan Baltus eingesprungen war, hatte früh zum 1:0-Vorsprung getroffen – anschließend entwickelte sich eine völlig ausgeglichene Finalpartie.

Im ersten Halbfinale hatte die Eintracht dank der guten Paraden von Torhüter Sercan Derinalp das Neunmeterschießen gegen Union Wessum gewonnen, während der FC Ottenstein mit einem 5:1-Sieg gegen den VfB Alstätte seine Siegesserie der Vorrunde fortgesetzt hatte. Die Alstätter Mannschaft um Trainer Hendrik Sahlmer gewann danach die Partie um Platz drei gegen Union Wessum per Neunmeterschießen.

Der VfB war es auch, der zum Auftakt der 26. Ahauser Hallenfußball-Stadtmeisterschaften für einen Paukenschlag in der Vesterthalle gesorgt hatte: Die Rot-Weißen starteten mit einem furiosen 5:2 gegen Titelverteidiger TuS Wüllen in das Turnier.

Wer gedacht hatte, dass der TuS damit schon aus dem Titelrennen ausgeschieden sei, musste sich (zunächst) eines Besseren belehren lassen: Mit einem 3:1-Erfolg gegen TSV Ahaus wies das Konto des TuS-Teams ebenso viele Zähler auf wie die der drei Konkurrenten. Der VfB Alstätte nämlich unterlag Union Wessum deutlich und verdient, die Wessumer machten damit ihre Niederlage gegen den TSV wieder wett.

In der Parallelgruppe dominierte der FC Ottenstein: Vor der letzten Vorrunden-Runde standen bereits zwei Siege auf dem Papier – darunter der 5:3-Sieg gegen Eintracht Ahaus. Allein SF Graes hätte nach zwei Spielen schon die Koffer packen können.

Dies musste dann ein Akteur des TSV Ahaus, dem nach der Partie gegen den VfB Alstätte (4:5) wohl die Sicherungen durchbrannten: Ein vermeintlicher Kopfstoß gegen Schiedsrichter Daniel Fischer und dazu eine Beleidigung führten zu einer Roten Karte. Fischer selbst wollte zu den Vorkommnissen mit dem Hinweis auf eine mögliche Spruchkammersitzung keine Stellungnahme abgeben – mehrere Augenzeugen jedoch bestätigten den Vorfall.

Kurios war der Spielverlauf: Nach nur wenigen Sekunden lag der VfB 0:1 zurück, kassierte auch noch das 0:2, ehe plötzlich fünf Treffer in Serie gelangen. Danach musste der VfB jedoch noch zittern, als der TSV plötzlich wieder auf 4:5 verkürzt hatte und in Ballsitz geriet.

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