Fußball | A-Liga: Alstätte fällt zurück
VfB geht im Spitzenspiel leer aus

Südlohn/Ahaus-Alstätte -

Den Meistertitel wird sich der VfB Alstätte in dieser Spielzeit nicht mehr sichern. Im Spitzenspiel der Kreisliga A beim SC Südlohn hatte die Mannschaft von Trainer Hendrik Sahlmer mit 0:2 das Nachsehen, der Rückstand vergrößerte sich sechs Spieltage vor Saisonende auf neun Punkte.

Sonntag, 03.05.2015, 20:05 Uhr

Nach fast einem halben Jahr ohne Spiel lief VfB Alstättes Spielertrainer Hendrik Sahlmer in Südlohn auf. In dieser Szene kam er nicht mehr an den Ball.
Nach fast einem halben Jahr ohne Spiel lief VfB Alstättes Spielertrainer Hendrik Sahlmer in Südlohn auf. In dieser Szene kam er nicht mehr an den Ball. Foto: Stefan Hoof

„In der ersten Halbzeit war Südlohn schon stärker“, urteilte Sahlmer , der nach gut einem halben Jahr ohne Wettkampfeinsatz überraschend von Beginn an auflief.

„Leider sind wir in den letzten drei Spielen von den Ergebnissen her in ein Tief geraten“, erklärte Sahlmer nach einer Ausbeute von zuletzt nur einem Punkt aus drei Spielen. Aber nochmals zur Erinnerung: Die Meisterschaft war für den Abstiegskandidaten der Vorsaison auch nie ein ernsthaftes Thema. „Wir wollen die Saison jetzt bestmöglich unter den besten Fünf abschließen“, so der VfB-Coach.

VfB Alstätte verliert Spitzenspiel

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  • Beim SC Südlohn musste sich Verfolger VfB Alstätte mit 0:2 geschlagen geben. Foto: Stefan Hoof
  • Beim SC Südlohn musste sich Verfolger VfB Alstätte mit 0:2 geschlagen geben. Foto: Stefan Hoof
  • Beim SC Südlohn musste sich Verfolger VfB Alstätte mit 0:2 geschlagen geben. Foto: Stefan Hoof
  • Beim SC Südlohn musste sich Verfolger VfB Alstätte mit 0:2 geschlagen geben. Foto: Stefan Hoof
  • Beim SC Südlohn musste sich Verfolger VfB Alstätte mit 0:2 geschlagen geben. Foto: Stefan Hoof
  • Beim SC Südlohn musste sich Verfolger VfB Alstätte mit 0:2 geschlagen geben. Foto: Stefan Hoof
  • Beim SC Südlohn musste sich Verfolger VfB Alstätte mit 0:2 geschlagen geben. Foto: Stefan Hoof
  • Beim SC Südlohn musste sich Verfolger VfB Alstätte mit 0:2 geschlagen geben. Foto: Stefan Hoof
  • Beim SC Südlohn musste sich Verfolger VfB Alstätte mit 0:2 geschlagen geben. Foto: Stefan Hoof
  • Beim SC Südlohn musste sich Verfolger VfB Alstätte mit 0:2 geschlagen geben. Foto: Stefan Hoof
  • Beim SC Südlohn musste sich Verfolger VfB Alstätte mit 0:2 geschlagen geben. Foto: Stefan Hoof
  • Beim SC Südlohn musste sich Verfolger VfB Alstätte mit 0:2 geschlagen geben. Foto: Stefan Hoof
  • Beim SC Südlohn musste sich Verfolger VfB Alstätte mit 0:2 geschlagen geben. Foto: Stefan Hoof
  • Beim SC Südlohn musste sich Verfolger VfB Alstätte mit 0:2 geschlagen geben. Foto: Stefan Hoof
  • Beim SC Südlohn musste sich Verfolger VfB Alstätte mit 0:2 geschlagen geben. Foto: Stefan Hoof

Noch ehe im Südlohner Roncalli-Stadion vor guter Kulisse der Regen einsetzte, brachte Torjäger Markus Schmittmann-Wehning den Spitzenreiter mit einem Sonntagsschuss aus gut und gerne 25 Metern in Führung (17. Min.). Ansonsten waren Torchancen eher eine Rarität.

Pech für den VfB, dass kurz vor dem zweiten Südlohner Treffer (39. Min.) Stef Aagten nach einer Flanke von Yannik Terhaar den Ausgleich verpasste, als er aus guter Position über das Tor zielte. VfB-Keeper Michael Gerwing hatte dann keine Chance, als Schmittmann-Wehning seinen zweiten Treffer erzielte, nachdem Marius Elskamp den Ball nicht klären konnte. „Den Treffer nehme aber ich auf meine Kappe, den hätte ich vorher verhindern müssen“, bekannte Sahlmer. Nach einer Flanke von Spielführer Jonas Termathe versuchte es Aagten dann nochmals auf der anderen Seite, doch auch sein sehenswerter Flugkopfball führte nicht zu einem Treffer.

Auch im zweiten Durchgang standen beide Abwehrreihen recht kompakt. Vielleicht wäre noch Spannung aufgekommen, hätte Aagten nicht so lange gezögert, ehe er Tobias Terweh den Ball auflegte, dessen Schuss dann von einem Feldspieler auf der Linie geklärt wurde (61.). Danach ergab sich in dieser fairen und von Schiedsrichter Christoph Hanck souverän und gut geleiteten Partie keine klare Chance mehr für den VfB, der seinen zweiten Rang nun an Fortuna Gronau abgeben musste.

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