Fußball | Gronauer Stadtmeisterschaft
Vorwärts Epe Stadtmeister

Gronau -

Vorwärts Epe ist zurück auf dem (Gronauer) Fußballthron. Durch einen verdienten 3:1-Sieg gegen den Lokalrivalen FC Epe sicherte sich die Mannschaft von Trainer Jochen Wessels am Freitagabend die Stadtmeisterschaft.

Freitag, 07.08.2015, 22:41 Uhr aktualisiert: 10.08.2015, 15:31 Uhr
Die Fans im Gronauer Spechtholtshook  sahen am Freitagabend einen verdienten Finalerfolg von Vorwärts Epe. Der Anschlusstreffer des FC Epe zum 3:1 fiel zu spät.
Die Fans im Gronauer Spechtholtshook  sahen am Freitagabend einen verdienten Finalerfolg von Vorwärts Epe. Der Anschlusstreffer des FC Epe zum 3:1 fiel zu spät. Foto: aho

Passierte zunächst recht wenig auf der Anlage im Spechtholtshook, änderte sich das doch noch vor der Pause. Plötzlich waren die Grün-Weißen zur Stelle und markierten noch zwei Treffer vor dem Seitenwechsel. Zunächst war Aleksandar Temelkov erfolgreich, dann ließ Max Peters nur fünf Minuten später das 2:0 folgen (40. Min.).

Foto: Heinrich Weßling

Als Aleksandar Temelkov schon in der 51. Minute das 3:0 glückte, kam das einer Vorentscheidung gleich. Zwar war der zweite Durchgang intensiver, gefährden konnte der FC Epe die Vorwärtsler aber nicht mehr. Zu spät fiel auch der Anschlusstreffer durch Shemsi Osmani. „Wir können uns heute Abend freuen, müssen aber auf dem Teppich bleiben“, erklärte Vorwärts Epes Trainer Jochen Wessels nach dem Finalsieg.

Zuvor hatte sich Fortuna Gronau den dritten Platz verdient. Gegen Gastgeber und B-Ligist SG Gronau gelang ein 3:0-Erfolg nach Treffern von Thomas Gerwens, Paul Kostyrenko und einem Eigentor. Etliche weitere Chancen ließen die Blau-Schwarzen liegen.

Vorwärts Epe gewinnt das Eper Derby

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Vorwärts jubelte bei der Siegerehrung aber nicht nur über den Gewinn des Volksbank-Cups. Auch die drei Sonderpreise für Spieler gingen an die Grün-Weißen: Oliver Temelkov (bester Turniertorschütze), Richard Schopf (bester Spieler) und Johannes Yarburg (bester Torwart). Und wie sagte Jochen Wessels: „Heute Abend dürfen wir uns freuen.“

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