Junioren-Fußball
Westfalia Westerkappeln will Talfahrt stoppen

Tecklenburger Land -

Eine Woche vor dem Gipfeltreffen in der A-Junioren Kreisliga A will das Führungsduo am Sonntag natürlich eine gelungene Generalprobe feiern.

Donnerstag, 15.10.2015, 23:10 Uhr

Westfalia Westerkappeln (blaue Trikots) will am Sonntag in Bevergern die Talfahrt nach fünf punktlosen Spielen mit hohem Einsatz stoppen.
Westfalia Westerkappeln (blaue Trikots) will am Sonntag in Bevergern die Talfahrt nach fünf punktlosen Spielen mit hohem Einsatz stoppen. Foto: Walter Wahlbrink

Während Spitzenreiter Westfalia Hopsten beim SV Teuto Riesenbeck auf dem Prüfstand steht, empfängt die DJK Arminia Ibbenbüren die Falken aus Saerbeck. Anstoß der sieben angesetzten Partien des neunten Spieltages ist am Sonntag um 11 Uhr.

Arminia Ibbenbüren –

Falke Saerbeck

Die Arminen wollen mit der maximalen Punktausbeute aus den nächsten beiden Partien gegen Falke Saerbeck und am kommenden Mittwoch im Nachholspiel bei SW Lienen gut gerüstet in das Spitzenspiel in acht Tagen in Hopsten gehen. Nach den zuletzt gezeigten Leistungen müsste das auch gelingen. Nach dem Ausrutscher (1:2) in Püsselbüren zeigten die Schierloher wieder eine ansteigende Form und konnten mit drei Siegen überzeugen.

SG Brochterb./Dörenthe -

Cheruskia Laggenbeck

Nach dem überraschenden Titelgewinn steht Laggenbecks Trainer Raphael Palm in dieser Saison vor einer neuen Herausforderung. Seine Mannschaft sammelte aus acht Spielen nur vier Zähler und kann sich nun auf einen schweren Abstiegskampf einstellen. Diese Sorgen hat Brochterbecks Trainer Karl Heinz Lagemann in dieser Saison nicht. Sein Team zeigte bisher konstante Leistungen und genießt als Tabellendritter einen wahren Höhenflug.

JSG Bevergern/Rodde –

Westf. Westerkappeln

Nach den Eindrücken nach acht Spieltagen wird es für beide Teams primär um den Klassenerhalt gehen. Das hätten sich die Westerkappelner nach dem Top-Start mit drei Siegen nicht träumen lassen. Nun wollen sie den Abwärtstrend nach fünf Spielen ohne Punktgewinn in Bevergern stoppen und gegen einen unmittelbaren Konkurrenten wieder punkten. Die Gastgeber sorgten zuletzt mit zwei Siegen für einen echten Befreiungsschlag und gelten als Heimstark.

SW Lienen –

Eintracht Mettingen

Nach sieben sieglosen Spielen strotzen die Lienener kaum vor Selbstvertrauen, sondern ersehnen das erste Erfolgserlebnis herbei. „Die Mannschaft zieht im Training gut mit und lässt sich nicht hängen“, sagt Lienens Trainer Alexander Otte. Die Mettinger stellen keine Übermannschaft, sind aber favorisiert. Eintracht Coach Matthias Starke will mit seiner Mannschaft weiter in der Spitzenregion mitmischen und hat die Punkte in Lienen fest eingeplant.

SW Esch –

Ibbenbürener SV 2

Die Verantwortlichen der ISV hatten sich den Saisonverlauf natürlich auch anders vorgestellt. Nach acht Spieltagen belegt der Klassenneuling ohne Punktgewinn den letzten Tabellenplatz und hat schon neun Zähler Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz. Auch bei den Heimstarken Püsselbürenern hängen die Trauben am Sonntag hoch. Die Escher ließen das Führungsduo am Haarweg straucheln und gehören ohne Zweifel zu den Überraschungsteams nach acht Spieltagen.

TuS Recke –

Brukteria Dreierwalde

Im Duell der Tabellennachbarn stehen beide Teams am Scheideweg. Mit einem Sieg können sich beide Mannschaft in der Spitzengruppe festsetzten und sich gleichzeitig von den Abstiegsrängen absetzten. Die Recker verbuchten bisher 13 Zähler, die Dreierwalder elf. Es wird am Sonntag ein spannendes Spiel auf Augenhöhe erwartet. Reckes Trainer Daniel Rählmann hat großen Respekt vor der Konterstärke des Klassenneulings und setzt auf kontrollierte Offensive.

Teuto Riesenbeck –

Westfalia Hopsten

Riesenbecks Trainer Thomas Januschak kann rechtzeitig zum Top-Spiel gegen den Spitzenreiter seine Wunschformation aufbieten. Den mäßigen Saisonstart führt er auf die verletzungsbedingten Ausfälle zurück. In Bestbesetzung kann sein Team durchaus den Spitzenreiter in Verlegenheit bringen. Nichtsdestotrotz sind die Hopstener in Riesenbeck klarer Favorit. Schließlich wollen sie in acht Tagen das Gipfeltreffen vor heimischer Kulisse als Spitzenreiter bestreiten.

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