Fußball: Kreispokal Ahaus/Coesfeld
4:1 in Epe – GW Nottuln steht im Viertelfinale

Nottuln -

GW Nottuln ist durch einen ungefährdeten 4:1-Sieg bei Vorwärts Epe ins Viertelfinale eingezogen. Dort ist ein direkter Konkurrent aus der Landesliga der Gegner – und ein alter Bekannter von GWN-Trainer Glaser.

Freitag, 07.10.2016, 18:10 Uhr

Vor dem Anstoß: Vorwärts Epes Kapitän Marcel Terhaar (li.) und sein Nottulner Pendant Oliver Leifken.
Vor dem Anstoß: Vorwärts Epes Kapitän Marcel Terhaar (li.) und sein Nottulner Pendant Oliver Leifken. Foto: Kristian van Bentem

Durch einen souveränen und in keiner Phase gefährdeten 4:1 (4:0)-Sieg beim Tabellenzweiten der Bezirksliga-Staffel 11, Vorwärts Epe , haben sich die Fußballer des Landesligisten GW Nottuln für das Viertelfinale im DFB-Pokal auf Kreisebene qualifiziert.

Der nächste Auswärtsgegner am 19. November (Samstag) um 14 Uhr ist der Klassenkonkurrent DJK Eintracht Coesfeld-VBRS. Die Elf aus der Kreisstadt, in der mit Maximilian Wenning und Semih Tompa zwei Ex-Nottulner stehen, setzte sich beim A-Ligisten DJK Dülmen mit 2:0 durch. Auch für GWN-Trainer Oliver Glaser wird es ein nicht alltägliches Spiel werden – trainierte er die Eintracht doch von 2010 bis 2012.

Die Achtelfinal-Begegnung der Nottulner in Epe war bereits nach 16 Minuten entschieden. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Grün-Weißen bereits mit 3:0 in Führung. Nach einer Vorlage von Philipp Daldrup traf André Kreuz bereits nach zehn Minuten zum 1:0. Daldrup selbst erhöhte nur vier Minuten später auf 2:0. Als Sebastian Schöne mit einem abgefälschten Schuss den dritten Nottulner Treffer markierte (16.), waren die Weichen in Richtung Weiterkommen gestellt. Noch vor dem Seitenwechsel trug sich erneut Kreuz in die Torschützenliste ein, nachdem der Neuzugang von Timo Grabowsky per Diagonalpass in Szene gesetzt worden war. Den Gastgebern gelang in der 79. Minute durch einen Distanzschuss von Luca Laufer nur noch der Ehrentreffer.

„Wir haben bis zur Pause sehr guten Fußball gespielt“, bilanzierte Oliver Glaser nach dem Schlusspfiff und berichtete von „drei, vier 100-prozentigen Möglichkeiten, die meine Mannschaft noch ausgelassen hatte“. Nach dem Seitenwechsel hatten die Gäste das Resultat routiniert verwaltet, den Ball in den eigenen Reihen laufen lassen und dem Gegner während der gesamten Spielzeit nur zwei Torschüsse erlaubt.

GWN: Menzel – Klaus, Grabowsky, N. Beughold – Schöne, Kreuz (51. Kentrup), Balzer (83. Markmann), Leifken – T. Beughold, Daldrup, Ahmer (73. Feitscher). Tore: 0:1 Kreuz (10.), 0:2 Daldrup (14.), 0:3 Schöne (16.), 0:4 Kreuz (39.), 1:4 Laufer (79.)

Anzeige
http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/4357102?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F192%2F4845597%2F4845600%2F
Kampf gegen Plastikfolie und Einwegbecher
Einwegverpackungen sollen reduziert werden.
Nachrichten-Ticker