Fußball: Schalke 04
Ein Besuch in Königsblau beim SV Herbern

Herbern -

Kein Tag wie jeder andere für blau-weiße Anhänger in Herbern: Der Fanclub „Königsblaue Eurofighter“ begrüßte die Bundesligaprofis Alessandro Schöpf und Matija Nastasic im Vereinsheim des heimischen SVH.

Dienstag, 16.05.2017, 09:05 Uhr

Fanclub-Chef Christian Deitermann (l.) und Jürgen Steffen (2.v.r.), Vorsitzender des SV Herbern, begrüßten die Schalke-Profis Matija Nastasic (r.) und Alessandro Schöpf.Fanclub-Chef Christian Deitermann (l.) und Jürgen Steffen (2.v.r.), Vorsitzender des SV Herbern, begrüßten die Schalke-Profis Matija Nastasic (r.) und Alessandro Schöpf.
Fanclub-Chef Christian Deitermann (l.) und Jürgen Steffen (2.v.r.), Vorsitzender des SV Herbern, begrüßten die Schalke-Profis Matija Nastasic (r.) und Alessandro Schöpf.Fanclub-Chef Christian Deitermann (l.) und Jürgen Steffen (2.v.r.), Vorsitzender des SV Herbern, begrüßten die Schalke-Profis Matija Nastasic (r.) und Alessandro Schöpf. Foto: Isabel Schütte

Zwei Fußballprofis des FC Schalke 04 , Alessandro Schöpf und Matija Nastasic, statteten den Mitgliedern des Herberner Schalke- Fanclubs „Königsblaue Eurofighter“ im Vereinsheim  des SV Herbern einen Besuch ab. Den Spielerbesuch hatte der Fanclub im Zuge der „Blau-Weißen Nacht“ vor drei Jahren  in Velbert gewonnen.

„Sympathische, bodenständige und tolle Spieler, die ihren Beruf lieben und mit Herzblut ausführen“, sagte der erste Vorsitzende des Fanclubs, Christian Deitermann, über Schöpf und Nastasic. Auch befreundete Fanclubs aus Capelle, Nordkirchen und Olfen waren nach Herbern gekommen, um die beiden Profis einmal aus nächster Nähe zu erleben – ebenso wie Aschebergs Bürgermeister Dr. Bert Risthaus. Die Liebe zu Königsblau sei ihm quasi in die Wiege gelegt worden, so der in der Nähe von Gelsenkirchen (Dorsten) geborene Kommunalchef.

Schalke-Spieler in Herbern

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  • Alessandro Schöpf und Matija Nastasic besuchen den Fanclub „Königsblaue Eurofighter“ in Herbern Foto: Isabel Schütte
  • Alessandro Schöpf und Matija Nastasic besuchen den Fanclub „Königsblaue Eurofighter“ in Herbern Foto: Isabel Schütte
  • Alessandro Schöpf und Matija Nastasic besuchen den Fanclub „Königsblaue Eurofighter“ in Herbern Foto: Isabel Schütte
  • Alessandro Schöpf und Matija Nastasic besuchen den Fanclub „Königsblaue Eurofighter“ in Herbern Foto: Isabel Schütte
  • Alessandro Schöpf und Matija Nastasic besuchen den Fanclub „Königsblaue Eurofighter“ in Herbern Foto: Isabel Schütte
  • Alessandro Schöpf und Matija Nastasic besuchen den Fanclub „Königsblaue Eurofighter“ in Herbern Foto: Isabel Schütte
  • Alessandro Schöpf und Matija Nastasic besuchen den Fanclub „Königsblaue Eurofighter“ in Herbern Foto: Isabel Schütte
  • Alessandro Schöpf und Matija Nastasic besuchen den Fanclub „Königsblaue Eurofighter“ in Herbern Foto: Isabel Schütte
  • Alessandro Schöpf und Matija Nastasic besuchen den Fanclub „Königsblaue Eurofighter“ in Herbern Foto: Isabel Schütte
  • Alessandro Schöpf und Matija Nastasic besuchen den Fanclub „Königsblaue Eurofighter“ in Herbern Foto: Isabel Schütte
  • Alessandro Schöpf und Matija Nastasic besuchen den Fanclub „Königsblaue Eurofighter“ in Herbern Foto: Isabel Schütte
  • Alessandro Schöpf und Matija Nastasic besuchen den Fanclub „Königsblaue Eurofighter“ in Herbern Foto: Isabel Schütte
  • Alessandro Schöpf und Matija Nastasic besuchen den Fanclub „Königsblaue Eurofighter“ in Herbern Foto: Isabel Schütte
  • Alessandro Schöpf und Matija Nastasic besuchen den Fanclub „Königsblaue Eurofighter“ in Herbern Foto: Isabel Schütte
  • Alessandro Schöpf und Matija Nastasic besuchen den Fanclub „Königsblaue Eurofighter“ in Herbern Foto: Isabel Schütte
  • Alessandro Schöpf und Matija Nastasic besuchen den Fanclub „Königsblaue Eurofighter“ in Herbern Foto: Isabel Schütte
  • Alessandro Schöpf und Matija Nastasic besuchen den Fanclub „Königsblaue Eurofighter“ in Herbern Foto: Isabel Schütte
  • Alessandro Schöpf und Matija Nastasic besuchen den Fanclub „Königsblaue Eurofighter“ in Herbern Foto: Isabel Schütte

Warum die Leistung in dieser Saison so stark schwanke?, wollten einige der Fans wissen. „Wenn ich des Rätsels Lösung wüsste, hätten wir es sicherlich schon in der Mannschaft geändert“, so Mittelfeldspieler Schöpf. „Die Mannschaft muss besser zusammenspielen und vor allem zusammenwachsen. Wenn es immer wieder Veränderungen gibt, macht es die Sache nicht einfacher.“ Ob die Spieler Heimweh hätten? (Schöpf stammt aus Österreich, Nastasic  ist Serbe. „Ich bin dort zu Hause, wo meine Frau und mein Kind sind“, antwortete Nastasic.

Auf dem Rasen des SV Herbern zeigten sich die beiden Fußballstars besonders publikumsnah und kinderfreundlich. Der kleine Jens wollte einfach pöhlen. Nastasic stellte sich ins Tor und Jens zielte auf die linke Ecke – Treffer. „Cool, den hab ich voll abgezockt“, stellt der Neunjährige anschließend fest. Der Schalker nahm es sportlich und klatschte Jens nach seinem Erfolgserlebnis ab.

Wünsche nach Selfies oder Autogrammen blieben für keinen der kleinen und großen Fans offen. Verabschiedet wurden die königsblauen Kicker nach rund zwei Stunden mit der Schalker Hymne, die das Schalker Urgestein Albert Overmann mit voller Inbrunst anstimmte. „Schalke ist mehr als nur ein Verein, das ist ein Mythos. Ich hoffe nur, dass wir wieder mal große Erfolge haben, wie der Gewinn des UEFA-Pokals vor 20 Jahren zum Beispiel“, erklärte Overmann.

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