Fußball: 3. Liga
Sportfreunde Lotte: Vom Testspiel direkt ins Trainingslager

Lotte -

Zu ihrem bereits vierten Testspiel laufen am Mittwochabend die Sportfreunde Lotte auf. Ab 18.30 Uhr sind sie zu Gast beim Westregionalligisten SV Rödinghausen. Nach Abpfiff reist die Mannschaft weiter dreitägige Trainingslager nach Ankum.

Dienstag, 04.07.2017, 00:07 Uhr

Neuzugang Alexander Rossmann (links) hat die ersten Einheiten mit den neuen Kollegen bereits absolviert. Trainer Ismail Atalan freut sich über die Verpflichtung.
Neuzugang Alexander Rossmann (links) hat die ersten Einheiten mit den neuen Kollegen bereits absolviert. Trainer Ismail Atalan freut sich über die Verpflichtung. Foto: Mrugalla

Zu ihrem bereits vierten Testspiel laufen heute Abend die Sportfreunde Lotte auf. Ab 18.30 Uhr sind sie zu Gast beim Westregionalligisten SV Rödinghausen . Nach einem 20:0-Erfolg gegen den Kreisligisten Davaria Davensberg sowie zwei Niederlagen gegen SC Wiedenbrück (2:3) und FC St. Pauli (0:1) möchten die Sportfreunde wieder gewinnen, wenn auch für Trainer Ismail Atalan das Ergebnis zweitrangig ist.

Nach Abpfiff reist die Mannschaft weiter dreitägige Trainingslager nach Ankum. Dort fordert Atalan seine Mannen zu drei Einheiten täglich. Auch am Samstagvormittag wird noch trainiert, ehe am Nachmittag das fünfte Vorbereitungsspiel in Drochtersen/Assel (14 Uhr) angepfiffen wird.

Dann jeweils dabei ist Neuzugang Maximilian Rossmann vom FSV Mainz 05 II. Der Innenverteidiger hat die ersten Einheiten mit seinen neuen Kollegen absolviert. Trainer Ismail Atalan ist froh über die Verpflichtung: „Wir wird uns weiterhelfen können.“ Dennoch suchen die Sportfreunde nach einem weiteren Innenverteidiger.

Fehlen werden weiterhin die verletzten Matthias Rahn, Tim Gorschlüter, Tobias Haitz, Kevin Pires-Rodrigues und Torhüter David Buchholz, der sich einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Testspieler werden in Rödinghausen trotz der ausfälle nicht eingesetzt. Mit Blick auf die in zweieinhalb Wochen beginnende Meisterschaftssaison (siehe auch Text oben) will Atalan langsam die Mannschaft einspielen lassen und die Akteure auf ihren entsprechenden Positionen einsetzen, um auch den Konkurrenzkampf zu schüren. Zudem soll das neue 3:2:3:2-System weiter verfeinert werden.

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