Fußball: Landesliga 4
Sendens Trainer Rainer Leifken will den dritten Dreier

Der VfL Senden schwimmt auf einer Erfolgswelle. Verantwortlich ist dafür auch Trainer Rainer Leifken, der GW Nottuln einst in die Fußball-Westfalenliga führte. Mit dem Bösenseller sprach unser Redaktionsmitglied Florian Levenig.

Samstag, 26.08.2017, 08:08 Uhr

Immer hoch engagiert: Rainer Leifken.
Immer hoch engagiert: Rainer Leifken. Foto: Johannes Oetz

Nottuln - Der VfL Senden schwimmt auf einer Erfolgswelle. Verantwortlich ist dafür auch Trainer Rainer Leifken , der GW Nottuln einst in die Westfalenliga führte. Mit dem Bösenseller sprach unser Redaktionsmitglied Florian Levenig .

Welchen Stellenwert hat das Match für Sie?

Leifken: Es birgt schon eine gewisse Brisanz. Allerdings nicht im negativen Sinne. Noch am Mittwoch habe ich mich mit der damaligen GW-Aufstiegsmannschaft getroffen. Senden und Nottuln pflegen ein gutes nachbarschaftliches Miteinander. Das sieht man schon daran, dass beide Begegnungen in der Vorsaison schiedlich, friedlich 2:2 endeten.

Sie meinen, es gibt Absprachen im Vorfeld?!

Leifken: Nein, natürlich nicht (lacht). Und selbstverständlich wollen wir den beiden Auftaktsiegen einen dritten hinzufügen.

Gibt es im Kader von Grün-Weiß Nottuln noch Fußballer, die damals unter Ihnen gespielt haben?

Leifken: Nur Oliver Leifken, der Sohn meines Cousins. Mein Abschied aus Nottuln liegt ja jetzt schon neun Jahre zurück. Oliver wird hinreichend motiviert sein am Sonntag. Das gilt aber auch für meine jetzigen Schützlinge. Und zwar nicht nur die, die in beiden Vereinen aktiv waren. Gerade nach diesem Start.

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