Fußball: Bezirksliga
Vorwärts Epe vor schwerem Heimspiel gegen FC Marl

Gronau -

Vorwärts Epe hofft, seinen Rhythmus zu finden. Inwieweit das gelingt, wird sich im Heimspiel gegen den FC Marl zeigen.

Freitag, 01.09.2017, 16:09 Uhr

Justin Bauer traf zuletzt bei der 1:2-Niederlage von Vorwärts Epe beim TuS Wüllen. Trägt sich Bauer auch am Sonntag in die Torschützenliste ein?
Justin Bauer traf zuletzt bei der 1:2-Niederlage von Vorwärts Epe beim TuS Wüllen. Trägt sich Bauer auch am Sonntag in die Torschützenliste ein? Foto: Michael Schley

Noch tut sich Vorwärts Epe schwer, in der neuen Saison seinen Rhythmus zu finden. Auswärts zweimal verloren, zu Hause einmal gewonnen – im zweiten Saisonheimspiel gegen den FC Marl hofft das Eper Team am Sonntag (Anstoß 15 Uhr, Wolbertshof) nicht nur auf drei Punkte, sondern auch darauf, zu alter Konstanz zurückzufinden.

Zuletzt gab Vorwärts beim TuS Wüllen leichte Fortschritte zu erkennen, auch wenn die Leistung nicht belohnt wurde. „Wir konnten viele gute Ansätze sehen“, sagte Vorwärts-Trainer Dirk Bültbrun . „Es hat aber die Effektivität gefehlt.“

Hier gilt es in erster Linie die Hebel anzusetzen. Wie es gehen kann, demonstrierten die Eperaner beim 5:1-Sieg gegen Landesliga-Absteiger Rot-Weiß Deuten. Diese Leistung sollte als Gradmesser für das zweite Heimspiel gelten. Das wünscht sich auch Bültbrun: „Den Frust und die Enttäuschung müssen wir jetzt in positive Energie umwandeln. Gegen einen sehr starken Gegner aus Marl wollen wir an unser Heimspiel gegen Deuten anknüpfen.“

Dabei kann Epes Coach allerdings nicht auf sein komplettes Personal zurückgreifen. Denn mit Jo Wilkes (Kreuzband), Richard Schopf (Adduktorenzerrung), Patrick Leuders (Bänderriss), Matthias Naber (im Aufbautraining), Stefan Kurtdilli (Urlaub) und Tiago Goncalves (privat verhindert) ist die Liste der Ausfälle beträchtlich.

Einstellen wird sich Vorwärts auf einen Gegner, der aus zweifachen Grund bestrebt sein wird, etwas mitzunehmen. So vergeigte der FC Marl am vergangenen Sonntag das Derby gegen den VfB Hüls mit 1:2. Und dann gibt es da auch noch mit Marco Jedlicka einen Trainer, der einst mit dem FC Epe den Aufstieg feierte.

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