Fußball: Landesliga 4
Fußballer von GW Nottuln nutzen jetzt auch den Dachboden

Nottuln -

Durch Eigenleistung und die finanzielle Unterstützung des Energieunternehmens innogy wurde jetzt der Dachboden des Vereinsheims von GW Nottuln ausgebaut. Die neuen Räume können die Fußballer sehr gut gebrauchen.

Mittwoch, 27.09.2017, 06:09 Uhr

Glücklich über die neuen Räume (v.l.): Herren-Trainer Oliver Glaser, innogy-Mitarbeiter Egbert Petermann und Herren-Torhüter Malte Wilmsen.
Glücklich über die neuen Räume (v.l.): Herren-Trainer Oliver Glaser, innogy-Mitarbeiter Egbert Petermann und Herren-Torhüter Malte Wilmsen. Foto: GW Nottuln

Mehr Möglichkeiten in den ungenutzten Flächen des Vereinsheim-Dachbodens: Das hatte sich die Fußballabteilung von Grün-Weiß Nottuln schon lange gewünscht. Ein bisher ungenutzter Teil bot gute Gegebenheiten und wurde nun durch Ausbau in verschiedene Räume unterteilt. Das Vereinsheim wird vorrangig von den Mitgliedern der Fußballabteilung als Treffpunkt genutzt. Jetzt freuen sich die Senioren- und Jugendkicker, dass sie ihr Trainingsmaterial noch besser lagern können. Außerdem entstand ein Besprechungszimmer, das zeitgleich als Massage- und Behandlungsraum fungieren kann.

Damit das Projekt zu einem vollen Erfolg wurde, packten insbesondere die Spieler der ersten Herren-Fußballmannschaft des Vereins tatkräftig mit an. Nach dem Ausräumen des Dachbodens strichen sie den Fußboden, stellten Leichtbauwände auf, installierten die Elektrik und strichen die Räume. Unterstützt wurden sie dabei von innogy-Mitarbeiter und Vereinsmitglied Egbert Petermann , der sich für das Projekt besonders stark gemacht hatte und es beim Mitarbeiterprogramm „Aktiv vor Ort“ seines Arbeitgebers einreichte. Durch sein ehrenamtliches Engagement erhielt er dafür eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 2000 Euro.

„Die Aktion hat allen viel Spaß gemacht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ich freue mich sehr, dass mein Arbeitgeber innogy uns finanziell unterstützt hat. So konnten wir das Material für den Ausbau bezahlen. Ohne diese Hilfe wäre das Projekt nicht so einfach zu realisieren gewesen. Ich bin sicher, dass die neuen Räume gern und oft genutzt werden“, sagte Petermann.

Bei „Aktiv vor Ort“ handelt es sich um eine Initiative des Energieunternehmens innogy, bei dem sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2000 Euro für das Projekt. innogy unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter, so das Energieunternehmen in einer Pressemitteilung.

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