Fußball: Landesliga 4
Wichtige Punkte für den VfL – 5:0-Sieg über Ahaus

Senden -

Der VfL Senden hat das Heimspiel gegen Eintracht Ahaus mit 5:0 (2:0) gewonnen. Von den Gästen war wenig zu sehen, von Dennis Otto und Co. umso mehr.

Montag, 14.05.2018, 18:05 Uhr

Eins, zwei, drei – wer hat den Ball? Felix Berning (l.) und Rabah Abed (verdeckt) im Duell mit zwei Gästespielern.
Eins, zwei, drei – wer hat den Ball? Felix Berning (l.) und Rabah Abed (verdeckt) im Duell mit zwei Gästespielern. Foto: Leon Sicking

Ein durchaus wichtiges Spiel in der Landesliga stand für den VfL Senden am Sonntag auf dem Plan. Wenn der Fünfte (VfL Senden) gegen den Sechsten (SV Eintracht Ahaus) spielt und auch die Punktestände nah beieinander liegen, sollte man immer von einem spannenden Duell ausgehen dürfen. Wer so eine Partie an der Bulderner Straße in Senden erwartet hatte, der wurde enttäuscht – 5:0 (2:0) gewann die Elf aus der Stevergemeinde.

Schon früh hatten die Gastgeber deutliche Vorteile, was die Spielanteile angeht. Nach vorne wurde gut kombiniert, nach hinten wurde kompakt verteidigt.

Halbzeitführung hochverdient

Nach etwa einer Viertelstunde köpfte Abdel Belkadi den VfL in Führung. Der offensiv eingestellte Linksverteidiger hatte wenige Minuten vorher schon eine gute Chance mit dem Kopf vergeben. Das 2:0 viel nach einem stark ausgespielten Konter über Dennis Otto , Rabah Abed und Felix Kintrup, der dem Gäste-Torwart den Ball am Ende durch die Beine schob.

Die Führung war zur Pause hoch verdient. Die Eintracht aus Ahaus kam lediglich zu Verlegenheitsschüssen. Nach einer Ecke und einem herben Patzer von VfL-Keeper Aziz Retzep musste Heubrock den Ball von der Linie kratzen – das allerdings ohne Probleme.

In der zweiten Halbzeit kam dann nichts mehr von den Gästen. „Bei solchen Witterungsbedingungen ist die Einstellung entscheidend“, wusste VfL-Trainer Rainer Leifken. Bei knapp 30 Grad war die Moral der Ahauser spätestens nach dem 3:0, erneut durch Belkadi, gebrochen. Die beiden weiteren Treffer erzielten der ganz starke Otto und Jan Reickert.

„Wir wollten uns für die vier Gegentreffer vergangene Woche rehabilitieren. Das ist uns gelungen“, freute sich Leifken.

VfL: Retzep – Heubrock (82. Nagel), Reickert, Reckmann (65. Dabrowski), Belkadi – Otto, Schnetgöke, Berning, Kintrup – Abed (74. Kaling), Morzonek. Tore: 1:0 Belkadi (16.), 2:0 Kintrup (35.), 3:0 Belkadi (50.), 4:0 Otto (57.), 5:0 Reickert (66.). Beste Spieler: Otto, Belkadi, Abed, Heubrock.

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