Fußball | Bezirksliga 11: Adler Buldern - FC Epe
Göckener flankt, Wobbe vollendet

Epe -

Der Abschied von Spielertrainer Jeroen van der Veen rückt näher. Und seine Spieler haben ihm am Pfingstmontag bereits das zweite Geschenk gemacht. Denn nach dem Klassenerhalt dank einer richtig starken Rückrunde steht eine Runde vor Saisonende fest: FC Epe wird die Spielzeit definitiv vor Lokalrivale Vorwärts beenden. „Eine prima Sache“, lächelte der Niederländer später, als diese kleine, aber feine Statistik nach dem 2:0 (0:0) der Blauen bei Adler Buldern feststand.

Dienstag, 22.05.2018, 14:05 Uhr

Moritz Göckener (Mitte) überzeugte in Buldern mit einer starken Leistung und bereitete beide Tore vor.
Moritz Göckener (Mitte) überzeugte in Buldern mit einer starken Leistung und bereitete beide Tore vor. Foto: Kristian van Bentem

Prima war der erste Durchgang allerdings nicht. Weder vom abstiegsbedrohten Gastgeber, noch von den Eperanern, die nicht so recht ins Match fanden. „Wir standen zu weit weg von den Gegenspielern und waren uns in der Pause auch einig, dass wir uns dringend steigern müssen“, erklärte van der Veen hinterher. Chancen gab es auf beiden Seiten bis dato zwei. Während Keeper Niklas Baumann dabei einmal sehr gut entschärfte, vergaben auf der anderen Seite Rick Reekers und Felix Wobbe .

Nach der Pause wird der FC Epe stärker

Doch vor allem Wobbe sollte zu einem der Matchwinner avancieren – im Doppelpack mit Moritz Göckener. Denn der flankte das Leder nach einer gelungenen Balleroberung gedankenschnell in die Mitte, sodass Wobbe nur noch einschießen musste (59.). Kurz darauf hätte Wobbe bereits den Sack mit einer richtig guten Gelegenheit zumachen können, doch Bulderns Keeper Fabian Püth hielt seine Mannschaft noch im Spiel.

Entscheidung zehn Minuten vor dem Abpfiff

Zehn Minuten vor dem Schlusspfiff war es dann jedoch trotzdem passiert. Wieder flankte Göckener, der Ball rauschte zwar an Reekers vorbei, fand in Wobbe aber einen dankbaren Abnehmer. Und damit war auch die Entscheidung gefallen zugunsten des Teams aus den Bülten.

„Wenn wir die zweite Hälfte betrachten, haben wir uns die nächsten drei Punkte absolut verdient“, zog van der Veen ein zufriedendes Schlussfazit.

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