Fußball: Kreisliga A
Concordia Albachten greift wieder an

Münser -

Concordia Albachten, 2017 als Meister nur knapp am Bezirksliga-Aufstieg gescheitert, schickt sich wieder an vorne mitzumischen in der Kreisliga A2. Vor dem heißen Derby gegen Wacker Mecklenbeck zeigen sich die Westmünsteraner in guter Form.

Montag, 24.09.2018, 14:44 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 24.09.2018, 14:30 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 24.09.2018, 14:44 Uhr
Kann sich feiern lassen: Lars Zymner hat zehn Tore in fünf Spielen erzielt, zuletzt drei gegen den BSV Roxel II.
Kann sich feiern lassen: Lars Zymner hat zehn Tore in fünf Spielen erzielt, zuletzt drei gegen den BSV Roxel II. Foto: Johannes Oetz

In der vergangenen Saison wollten sie – in der laufenden Spielzeit können sie auch. Mit dem 4:0 beim BSV Roxel  II zeigte Concordia Albachten sich jedenfalls gut gerüstet für das Nachholspitzennachbarschaftsspiel an diesem Donnerstag (19 Uhr) gegen Wacker Mecklenbeck (zuletzt 1:0-Sieger gegen TuS Hiltrup II). Überhaupt „haben wir immer gesagt, dass wir Ambitionen nach oben haben“, wie Trainer Jens Truckenbrod bestätigt.

Der Coach sieht seine Jungs zurzeit als Vierter „auf dem guten Weg, aber immer noch in einem Prozess, der längst noch nicht abgeschlossen ist“. Dafür war die Vorbereitungszeit zu holprig und der Saisoneinstand mit der „unglücklichen Niederlage“ gegen den aktuellen A2-Spitzenreiter TuS Altenberge II beileibe nicht optimal. Aber es ruckelt sich bei Concordia: Lars Zymner mit zehn Toren in fünf Spielen, Daniel Golparvari und der wiedergenesene Silas Nübel, aber auch Riko Dondrup (aus der Zweiten) als Rechtsverteidiger machen ordentlich Dampf im Team, das von Co-Trainer Fabian Fröhning (kam von BW Aasee) als gutem Kumpel Truckenbrods mit geführt wird. Fröhning gibt dem „Chef“ einen guten, weil anderen Blickwinkel aufs Große und Ganze. Hinten hält Patrick Hinkerohe, was zu halten ist. Acht Gegentore haben sich die Concorden bisher gefangen.

Die Liga präsentiert sich bisher ausgeglichen. „Man kann nirgendwo hinfahren und sagen: Die hauen wir weg“, sagt Truckenbrod. An der Spitze kristallisieren sich nach dem sechsten Spieltag nach Meinung des früheren Preußen-Kapitäns „die üblichen Verdächtigen“ als Favoriten heraus. Altenberge profitiere von der starken ersten Mannschaft, der SV Rinkerode, Wacker und der SV Bösensell waren auch in der Vorsaison mit vorne. Und jetzt auch Albachten? „Wir haben in die Spur gefunden“, so Truckenbrod.

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