Fußball: Frauen Landesliga
Blitztor sichert Damen von GW Nottuln den Dreier

Nottuln -

Dank des vierten Sieges im 17. Saisonspiel verließen die Fußballerinnen von GW Nottuln vorerst die Abstiegsränge.

Sonntag, 17.03.2019, 19:46 Uhr aktualisiert: 18.03.2019, 15:42 Uhr
Erzielte schon nach 60 Sekunden das Tor des Tages: Pia Lux (r.).
Erzielte schon nach 60 Sekunden das Tor des Tages: Pia Lux (r.). Foto: Johannes Oetz

Im Kellerduell der Landesliga setzten sich die Schützlinge von Trainerin Anna Donner mit 1:0 (1:0) gegen Arminia Ibbenbüren II durch. Während sich die Grün-Weißen in der Tabelle auf Rang elf verbesserten, haben jetzt die Arminen die rote Laterne des Schlusslichts in der Hand.

Nottulns Trainerin Anna Donner war nach der Partie von der Vorstellung ihrer Mannschaft allerdings nicht begeistert: „Wir wollten drei Punkte holen, egal wie. Die Mädels haben mich aber zu wörtlich genommen. Das war Abstiegskampf pur.“

Dabei hatte die Begegnung für die Nottulnerinnen wie aus dem Bilderbuch begonnen. Schon nach einer Minute lagen die Gastgeberinnen nämlich mit 1:0 in Front. Den ersten Angriff schloss zunächst Josefine Höppener ab, die aus der Distanz abzog. Der Ball wurde jedoch geblockt und kam als Querschläger zu Pia Lux. Nottulns Nummer 5e tat das einzig Vernünftige und schoss den Ball aus kurzer Distanz über die Linie.

Damen von GW Nottuln besiegen Ibbenbürener Reserve

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Die frühe Führung verlieh dem Spiel der Gastgeberinnen allerdings keine Sicherheit. Im Gegenteil: In der Folge drängte die Arminia mit Macht auf den Ausgleich. Ein, zwei Mal hatten die Grün-Weißen Glück, dass Ibbenbüren im Abschluss zu unkonzentriert agierte. Erst zehn Minuten vor der Pause konnten sich die Donner-Damen aus der Umklammerung etwas lösen. Es gab auch einige gute Ansätze, doch die Konter über die schnellen Pia Lux und Josefine Höppener wurden nicht präzise genug vorgetragen. So ging es mit dem knappen Vorsprung in die Pause.

Auch nach dem Wiederanpfiff wollten die Grün-Weißen vor allem ein Gegentor vermeiden und konzentrierten sich auf ihre Defensivaufgaben. Nach vorne lief nur sehr wenig. Da aber auch dem Gast nichts Weltbewegendes einfiel, blieb es beim knappen Nottulner Erfolg.

„Kämpferisch war das heute in Ordnung. Nicht gefallen hat mir allerdings, dass wir über weite Strecken so ängstlich agiert haben. Die Angst vor einem Gegentor war wirklich sehr groß. Keiner wollte einen Fehler machen“, sagte Anna Donner. Am kommenden Sonntag müssen die Grün-Weißen nun im Auswärtsspiel beim Tabellensiebten SuS Concordia Flaesheim nachlegen, wenn sie nicht direkt wieder in den roten Bereich abrutschen wollen. Der erste Abstiegsplatz ist nämlich nur einen Punkt entfernt.

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