Fußball. Frauen-Westfalenliga
Wacker bringt sich beim 1:2 um den verdienten Lohn

Münster -

Als Paula Weber in Minute 90 im Spiel beim SV Kutenhausen-Totenhausen ausglich, war für Wacker Mecklenbeck die Welt in Ordnung. Nur 120 Sekunden später hob Beverie Bockhop diese aber doch noch aus den Angeln.

Sonntag, 14.04.2019, 20:06 Uhr aktualisiert: 15.04.2019, 17:17 Uhr
Verpasste vorzeitig den Ausgleich: Isabel Riemann (M.), die wie Britta Stein und Paula Weber ihre Chance zum Gleichstand nicht nutzen konnte.
Verpasste vorzeitig den Ausgleich: Isabel Riemann (M.), die wie Britta Stein und Paula Weber ihre Chance zum Gleichstand nicht nutzen konnte. Foto: wh

Wacker Mecklenbeck muss den Sprung auf Platz vier vertagen, zumindest für einen Spieltag verschieben. Die 1:2 (0:1)-Niederlage beim SV Kutenhausen-Totenhausen verhinderte zunächst eine Verbesserung in der Frauen-Westfalenliga. Dabei musste Wacker die beiden Gegentreffer spät und zu psychologisch sehr ungünstigen Zeitpunkten hinnehmen. Zunächst gingen die Gastgeberinnen quasi mit dem Pausenpfiff (45.) durch Michelle Rösener in Front. Auch nach dem es nach dem späten Ausgleich von Paula Weber (90.) nach einer Punkteteilung aussah, schlugen der SV durch Beverlie Bockhop (90.+2) abermals zu.

„Bei mir war es sogar die 94. Minute. Unser Ausgleich fiel in Minute 92. Auf alle Fälle darf man das Spiel nicht mehr verlieren“, haderte Trainer Andre Frankrone. Dabei hätte es sich seine Elf auch vorher schon leichter machen können. Doch vor dem 1:1 verpassten schon Paula Weber, Britta Stein und Isabel Riemann den Ausgleich.

Wacker: Krützmann – Theobald, Lewandowski (75. Selle), Stein, Schipke – Funke, Zinn – Rottwinkel (60. M. Große-Scharmann), Haack (60. Weber), Riemann – Funcke

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