Fußball: 3. Liga
Lila-weiße Glückseligkeit: VfL Osnabrück feiert Aufstieg in die 2. Bundesliga

Osnabrück -

Was für ein emotionaler Ostersamstag an der Bremer Brücke. Über eine Stunde lang feierten die Fans des VfL auf dem Rasen den Aufstieg der Osnabrücker in die 2. Fußball-Bundesliga.

Samstag, 20.04.2019, 20:32 Uhr
Die Spieler des VfL Osnabrück feierten n<ch dem Spiel mit den Fans auch auf der Tribüne ihren großen Triumph.
Die Spieler des VfL Osnabrück feierten n<ch dem Spiel mit den Fans auch auf der Tribüne ihren großen Triumph. Foto: Mareike Stratmann

Als Schiedsrichter Jonas Winkmann die Partie mit einem kräftigen Pfiff beendete, da gab es kein Halten mehr. Die Fans stürmten auf den Rasen, ein banger Blick noch auf die Anzeigetafel, wo zu lesen stand, dass in Jena noch gespielt wird. Kurz darauf gab es die erlösende Nachricht: „In Jena steht es 3:1!“ Der VfL war damit aufgestiegen und die Bremer Brücke gab zum zweiten Mal an diesem denkwürdigen Tag ein Ständchen. „Nie mehr 3. Liga, nie mehr, nie mehr, nie mehr“, sangen sie.

Kurz zuvor war die tolle Stimmung an diesem Ostersamstag durch einige Zuschauer in der Ostkurve getrübt worden. Fünf Minuten vor dem Ende des Spiels brannten diese Pyrotechnik ab und kletterten über den Zaun in den Innenraum – obwohl die Stadionsprecher extra gebeten hatten, zu warten, bis die Tore geöffnet werden würden. Als in der 88. Minute Benjamin Girth das 2:0 erzielt hatte kamen aus allen Richtungen Fans auf das Spielfeld gestürmt. Die Ermahnung „Leute, das kann uns den Aufstieg kosten“, die durch die Lautsprecheranlage schallte, ließ sie schnell wieder das Feld verlassen. Auch Trainer Daniel Thioune und Sportdirektor Benjamin Schmedes forderten die Fans auf, den Rasen zu verlassen. „Einen Spielabbruch wollten wir nicht riskieren“, sagte Thioune später.

Wenige Minuten darauf, nach dem Schlusspfiff, ging es dann gesitteter zu. Die Fans versammelten sich auf dem Rasen und die meisten schienen sich an den Vernunftappell von Geschäftsführer Jürgend Wehlend (“Die Fans wissen, dass wir noch ein paar Heimspiele haben“) zu halten, und ließen den Rasen ganz. Stattdessen feierten sie friedlich, schwenkten Fahnen und warteten geduldig auf die Mannschaft.

Schon vor dem Spiel hatten die Fans und das Osnabrücker Symphonieorchester die passende Ouvertüre zu diesem besonderen Tag geliefert. 30 Musiker spielten auf dem Rasen die Vereinshymne und knapp 16 000 Fans auf dem Rasen sangen „Wir sind alle ein Stück VfL Osnabrück “.

Der VfL Osnabrück feiert ausgelassen den Aufstieg in die 2. Bundesliga

1/91
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mrugalla
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mrugalla
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mrugalla
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mrugalla
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann
  • Schon fast zur Nebensache geriet das Spiel des VfL Osnabrück am Ostersamstag gegen den VfR Aalen. Aber nach dem 2:0-Sieg und dem Patzer des SV Wehen in Jena bebte die Bremer Brücke. Der lila-weiße Jubel kannte keine Grenzen mehr. Foto: Mareike Stratmann

Nach der Partie sangen die Fans ohne Orchester – etwas weniger melodisch vielleicht, dafür umso lauter und voller Leidenschaft. Mit erhobenen Schals standen sie auf dem Rasen und forderten immer wieder: „Wir woll‘n die Mannschaft seh‘n! Wir woll‘n die Mannschaft seh‘n!“ Einen kleinen Bereich hatten die Ordner im Stadion vor der Nordtribüne abgesperrt. Dorthin kamen immer wieder einige Spieler. Als einer der ersten Adam Susac´und Nils Körber, die von Torwarttrainer Rolf Meyer eine Bierdusche bekamen - sie waren nicht die einzigen, die an diesem Tag vom Gerstensaft erwischt wurden. „Oh wie ist das schön!“, die Fans kamen aus dem Singen gar nicht mehr heraus an diesem sonnigen Ostersamstag.

Rund 40 Minuten nach Schlusspfiff kam dann die komplette Mannschaft und ließ sich auf der Nordtribüne des Stadions feiern. Stürmer Marc Heider übernahm als erster das Megafon und kreischte unermüdlich hinein. „Gebt mir ein A, gebt mir ein U, gebt mir ein Aufsteiger!“ Am Ende brach dem Kapitän beinahe die Stimme, doch immer wieder brüllte er den Fans entgegen. Trainer Daniel Thioune, der kurz zuvor in der Pressekonferenz von seinen Spielern eine Bierdusche abbekommen hatte, richtete danach eine emotionale Ansprache an die Feiergemeinschaft auf dem Rasen. Die zog erst eineinhalb Stunden nach Schlusspfiff weiter in die Innenstadt.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6555576?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F192%2F
Schon 700 Beweis-Versuche
"Bielefeld-Verschwörung": Schon 700 Beweis-Versuche
Nachrichten-Ticker