Fußball: Bezirksliga
VfL Wolbeck kommt in Wilmsberg nur kurz heran, ist aber gerettet

Münster -

Der VfL Wolbeck lieferte eine ganz schwache erste Hälfte beim 2:5 beim SV Wilmsberg ab. Danach steigerte sich der Gast, schnupperte am Remis – und verlor am Ende doch. Immerhin durften sich die Blau-Weißen über den Klassenerhalt freuen.

Sonntag, 12.05.2019, 18:28 Uhr
Wilmsbergs Raffael Dobbe zieht dem Wolbecker Jonas Bodin in dieser Szene davon.
Wilmsbergs Raffael Dobbe zieht dem Wolbecker Jonas Bodin in dieser Szene davon. Foto: Günter Saborowski

Trotz der 2:5 (0:3)-Pleite beim SV Wilmsberg hat der VfL Wolbeck den Abstieg abgewendet. Da gibt es bei sechs Punkten und 28 Toren Vorsprung auf Arminia Ibbenbüren keine Bedenken. „Es wird nichts mehr schiefgehen“, so Trainer Alois Fetsch . „Dennoch bin ich über unsere erste Hälfte enttäuscht. Da waren wir nicht auf dem Platz, das kann ich nicht erklären.“

Der Gast war zu weit weg in den Zweikämpfen – und der SVW gnadenlos effektiv. Die ersten beiden Chancen brachten das 1:0 (5.) und 2:0 (8.) durch Alexander Wehrmann und Jan Markfort. Etwas später erhöhte Cedric Eisfeldt (25.). „Bei allen Toren waren wir passiv und haben den Gegner eingeladen“, so Fetsch. Dessen umfangreiche Umstellungen halfen aber nach der Pause. Nico Rehberg verkürzte per Traumtor aus 25 Metern (53.), Florian Quabeck ließ nach einem Gestocher den Anschluss folgen (56.). Der VfL war gut drin, Niklas Thewes scheiterte allein vor Torwart Frederik Teupen (58.). Nils Schemann erzielte für die Borghorster dann das 4:2 (64.), mit der überflüssigen Ampelkarte gegen Quabeck war die Partie gelaufen (70.). Alexander Hesener schoss noch das 5:2 (90.+4). VfL: Klein – N. Rehberg, Quabeck, J. Bodin, J. Schroer – Tegtmeier (84. Vielmeyer), Höppner – Geske, Westhues (46. Stelzig), Frerichs – Thewes

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