Fußball: Frauen Landesliga
GW Nottuln wittert Morgenluft im Abstiegskampf

Nottuln -

Einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt machten die Landesliga-Fußballerinnen von GW Nottuln im Heimspiel gegen die SG Telgte: Die Mannschaft von Trainerin Anna Donner gewann mit 5:1 (3:0).

Sonntag, 12.05.2019, 20:24 Uhr aktualisiert: 12.05.2019, 20:30 Uhr
Einen Schritt schneller als ihre Gegenspielerin Jennifer Joswowitz ist in dieser Szene Nottulns Sandra Schäfer (l.).
Einen Schritt schneller als ihre Gegenspielerin Jennifer Joswowitz ist in dieser Szene Nottulns Sandra Schäfer (l.). Foto: Johannes Oetz

Da die Kellerkinder Turo Darfeld und Teuto Riesenbeck zeitgleich ihre Partien verloren, verbesserten sich die Grün-Weißen auf Relegationsplatz zwölf und haben jetzt zwei Punkte Vorsprung auf die beiden Abstiegsränge. Zudem wurden die Damen aus Telgte durch den Dreier mit in den Abstiegskampf gezogen. Die Emsstädterinnen haben nun nur noch einen Zähler Vorsprung auf Nottuln.

„Die Mannschaft hat die Vorgaben in der ersten Halbzeit sehr gut umgesetzt. Wir wollten nicht nur mit langen Bällen spielen, sondern den Ball laufen lassen. Das ist uns sehr gut gelungen“, sagte eine zufriedene Anna Donner .

Damen von GW Nottuln besiegen SG Telgte deutlich

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Nach einer Viertelstunde gingen die Grün-Weißen mit 1:0 durch Shalina Beckers in Führung. Sie war es auch, die nach 28 Minuten auf 2:0 erhöhte. Nur 120 Sekunden später traf Nora Kersting zum 3:0 (30.). Das war gleichzeitig der Pausenstand. „Wir haben in den ersten 45 Minuten oft mit Seitenverlagerungen gearbeitet und viel über die Flügel gespielt. So sind auch die ersten drei Tore entstanden“, berichtete Nottulns Trainerin.

Als nach dem Wiederanpfiff Denise Waltering früh zum 4:0 traf (51.), schien die Messe gelesen zu sein. Telgtes Beste, Alexandra Füchtenbusch, traf jedoch in der 64. Minute zum 1:4. In der Folge war der Gast am Drücker. GWN agierte immer hektischer und hatte Glück, dass der SG nicht ein weiterer Treffer gelang. „Wir haben uns nach unserem vierten Tor nicht mehr aus der Komfortzone herausbewegt. Heute ist das zum Glück noch einmal gut gegangenen“, so Anna Donner, die in der 84. Minute auch noch das 5:1 von Nora Kersting beklatschen konnte.

Nächste Woche steht nun das nächste Endspiel für die Grün-Weißen an, wenn das neue Schlusslicht Riesenbeck anreist.

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