Fußball: 3. Liga
Emotionale Aufstiegsfeier des VfL Osnabrück

Osnabrück -

Emotionen pur gab es im Rahmen der Aufstiegsfeier des VfL Osnabrück am Samstag im Stadion an der Bremer Brücke und am Sonntag im und am Rathaus auf dem Marktplatz. Dabei suchte die Mannschaft an beiden Tagen die Nähe zu den Fans.

Montag, 20.05.2019, 00:00 Uhr aktualisiert: 20.05.2019, 18:50 Uhr
Die drei Macher des Erfolges mit Meisterpokal (von links) Trainer Daniel Thioune, Sportdirektor Benjamin Schmedes und Geschäftsführer Jürgen Wehlend.
Die drei Macher des Erfolges mit Meisterpokal (von links) Trainer Daniel Thioune, Sportdirektor Benjamin Schmedes und Geschäftsführer Jürgen Wehlend. Foto: Mareike Stratmann

Zur Halbzeit gab es noch ein lautes Pfeifkonzert. Nach 90 Minuten spielte die 1:4-Niederlage des VfL Osnabrück am Samstag gegen die Spielvereinigung Unterhaching keine Rolle mehr. Da war nur noch Feiern angesagt. Gemeinsam mit den Fans feierte der VfL eine unglaubliche Saison im Stadion. Am Sonntag ging es dann weiter. Im Rathaus, wo sich die Mannschaft ins Goldene Buch der Stadt eintragen durfte, und auf dem Marktplatz ging es dann noch einmal richtig rund. Die Jubelfeiern, sie wollten kein Ende nehmen.

Aus dem Strahlen nicht mehr heraus kam Erfolgscoach Daniel Thioune, der als Trainer des Jahres ausgezeichnet wurde. „Das bedeutet mir sehr viel“, äußerte er, um das Feld dann seinen Mitspielern zu überlassen.

Meister- und Aufstiegsfeier des VfL Osnabrück

1/66
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann
  • Der VfL Osnabrück und seine Fans kamen am Samstag und Sonntag gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Im Stadion am Samstag und vor dem Rathaus am Sonntag galt es, die Meisterschaft der 3. Liga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu feiern. Foto: Mareike Stratmann

Einem Akteur ging das alles besonders ans Herz. Er hatte schon auf dem Rasen einige Tränen verdrückt. Es war eine der herzergreifendsten Szenen überhaupt. Während vor der Ostkurve die Vorbereitungen für die Meisterehrung auf Hochtouren liefen, rannte ein kleines Kind mit lachendem Gesicht auf seinen Papa zu und nahm ihn ganz fest in den Arm. Am Mittelkreis setzte sich Tim Danneberg mit seiner Frau und seinen beiden Kindern kurz auf den Rasen und genoss ein letztes Mal die Stimmung an der Bremer Brücke.

Es war nur einer von vielen besonderen Momenten für den Rekordspieler der 3. Liga, der Abschied nahm von einer Mannschaft, deren Fans und einer Stadt, die ihm in zwei Jahren ans Herz gewachsen ist. Mehrfach flossen die Tränen. Am Samstag durfte er die Mannschaft als Kapitän aufs Feld führen. „Das war kein Almosen. Er hat das verdient, weil er eine grandiose Saison gespielt hat“, erklärte Marc Heider , etatmäßiger Kapitän. Da spielte es auch keine Rolle, dass er selbst seinen 33. Geburtstag feierte. Als Begründung führte Heider aus: „Die grandiosen Rollen passieren immer da, wo es sonst keiner sieht, in der Kabine. Was „Danne“ mit seiner Menschlichkeit geleistet hat, ist unglaublich. Wenn man nicht viel spielt, ist das richtig schwer. Ich glaube, das hätte ich nicht so hinbekommen.“

Das sahen auch die Fans so – mit Standing Ovations hatten sie den Mittelfeldspieler vom Feld geleitet. Für ihn kam ein anderer ins Spiel, der seinen letzten Auftritt ebenfalls genoss. „Das war ein besonderer Moment für mich. Ich bin gerade sehr glücklich“, sagte Kamer Krasniqi. Im Winter hat es Gespräche mit dem Verein gegeben. Krasniqi wollte gerne mehr spielen, aber er wollte auch bleiben: „Ich habe gesehen, was wir in dieser Saison erreichen können. Und das wollte ich unbedingt erleben. Hier noch einmal zu spielen, das war mir eine Ehre“, sagte der 22-Jährige, der seine Karriere bei Blau-Weiß Schinkel begann und später alle Jugendmannschaften vom VfL durchlief.

So groß der Frust über das 1:4 zunächst war, so emotional waren Spieler, Trainer und Fans bei der anschließenden Meisterfeier. Marcos Álvarez hatte dem Meisterpokal noch vor der Übergabe ein kleines Küsschen aufgedrückt. Er war nicht der Einzige, der den Pokal herzte. Nach der Übergabe durfte ihn jeder der Mannschaft einmal vor der Ostkurve in die Höhe stemmen. Ganz am Ende schnappte sich Ulrich Taffertshofer den riesigen Pott. Seine Teamkollegen waren längst in der Kabine, da machte der „Sheriff“ mit Freunden, Familie und Pokal noch diverse Fotos. Sein Bruder und sein Vater waren aus Bayern samt großer Gefolgschaft angereist. Am Sonntag ließ Taffertshofer die Fans auf dem Marktplatz ein Geburtstags-Ständchen für seine Oma singen, die 90 Jahre alt wurde.

Etwas verloren hat auch Pressesprecher René Kemna. Eine Wette mit Stürmer Álvarez, der ihm im Oktober das Versprechen abnahm: „Wenn wir aufsteigen, kommt dein Bart ab.“ Álvarez griff noch in der Kabine selbst zum Rasierer. Der ehemalige Manager Lothar Gans bekam indes bereits vor dem Anpfiff ein VfL-Tattoo verpasst – kein dauerhaftes allerdings. Stolz zeigte er seinen bunten Unterarm.

Alex Dercho dagegen deutete auf seine Brust. Dort baumelte die Drittliga-Medaille an einem grünen Band. Bei der Übergabe habe es gekribbelt im Bauch, sagte der lange verletzte Linksverteidiger. Für ihn war es nach 2010 der zweite Aufstieg mit dem Verein. Ob er mit ihm in der 2. Bundesliga antreten kann? „Es reizt“, sagt er, „aber ich weiß es nicht.“

Etwa 2000 VfL-Anhänger hatten sich am Sonntag auf dem Marktplatz versammelt. die mussten allerdings geschlagene zwei Stunden warten, ehe sich ihre Helden auf der Bühne zeigten. Sie bekamen dafür eine erste musikalische Salve von Osnabrücks „Schlagergott“ Christian Steiffen, der mit den Textzeilen „Wie gut, dass ich hier bin“ eröffnet.

Die Mannschaft hatte sich zuvor lange im Rathaus aufgehalten, um sich unter anderem ins Goldene Buch der Stadt Osnabrück einzutragen. Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und Vorgänger Boris Pistorius, heute Niedersachsens Innen- und Sportminister, hatten den VfL-Tross zuvor begrüßt. „Der VfL gehört zu Osnabrück wie der Friedenssaal zum Rathaus“, erklärte Griesert. Anschließend konnte sie starten, die ausgiebige Aufstiegsfeier auf dem lila-weißen Marktplatz.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6627922?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F192%2F
Wenn‘s im Nachbargarten krabbelt
Wenn sich die Eichenprozessionsspinner in Nachbars Garten angesiedelt haben, muss das hingenommen werden – der Nachbar ist schließlich nicht Schuld daran, dass die Tiere seinen Baum befallen.
Nachrichten-Ticker