Bezirksliga: FC Epe - Vorwärts Epe
Spannung bis zum Abpfiff

Epe -

Beinahe hätte sich Andreas Struwe gleich in seinem ersten Punktspiel für den FC Epe in die Herzen der blau-weißen Anhängerschaft geschossen. Wenig später hatte im Eper Derby aber auch Florian Albers für die Grünen eine dicke Chance.

Sonntag, 11.08.2019, 20:42 Uhr aktualisiert: 11.08.2019, 20:46 Uhr
Zum Bezirksliga-Auftakt trennten sich der FC Epe und Vorwärts Epe vor etwa 720 Zuschauern leistungsgerecht 0:0. An einigen packenden Szenen mangelte es nicht. Die Spannung war insgesamt aber größer als die spielerische Klasse.
Zum Bezirksliga-Auftakt trennten sich der FC Epe und Vorwärts Epe vor etwa 720 Zuschauern leistungsgerecht 0:0. An einigen packenden Szenen mangelte es nicht. Die Spannung war insgesamt aber größer als die spielerische Klasse. Foto: Stefan Hoof

Beinahe hätte sich Andreas Struwe gleich in seinem ersten Punktspiel für den FC Epe in die Herzen der blau-weißen Anhängerschaft geschossen. Gerade eingewechselt, bekam der Neuzugang von der SG Gronau in zentraler Position den Ball vor die Füße. Struwe lief noch ein paar Meter, dann zog er kräftig ab. Ein Raunen ging durch die Bülten, aber der Wunsch vieler FCE-Fans erfüllte sich nicht. Auch dieser Schuss verfehlte sein Ziel, es blieb vor etwa 720 Zuschauern beim 0:0 im Eper Bezirksliga-Derby.

Doch es hätte auch anders kommen können. Nicht nur Struwe hatte kurz vor dem Abpfiff den Torschrei auf den Lippen. Auch Vorwärts Epe schnupperte noch am Sieg. Florian Albers war es, der FCE-Keeper Niklas Baumann in der Nachspielzeit zur Parade zwang. Die blau-weiße Nummer eins musste sich ganz lang machen, um den Schuss von Vorwärts Epes Mannschaftsführer unschädlich zu machen.

Somit endete das Eper Derby wie schon im Finale der Stadtmeisterschaften vor zwei Wochen torlos. Nur diesmal gab es kein Elfmeterschießen, um einen Sieger zu ermitteln. Grün und Blau dürfen sich somit zum Saisonauftakt je einen Punkt notieren.

„Ja, das wäre beinahe so ein typisches Derbytor gewesen – in der letzten Minute der Nachspielzeit. Aber ich denke, insgesamt ist das Ergebnis leistungsgerecht. Das Spiel lebte ja insgesamt von der Spannung, aber nicht von der spielerischen Klasse“, erklärte Vorwärts‘ Trainer Dirk Bültbrun.

Keine Treffer, aber große Spannung im Eper Derby

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Besonders mit den ersten 45 Minuten konnte er nicht zufrieden sein. Zwar zwang der mutig aufspielende Leon Kernebeck Baumann zur ersten Parade dieses Derbys, als er es früh aus der Distanz versuchte. Aber sonst hatte der FCE mehr vom ersten Durchgang und war zumindest näher am Führungstor dran.

Philipp Hörst und Felix Wobbe, der so eben von Vorwärts-Keeper Jose da Silva Fernandes am Einschuss gehindert wurde, taten sich vor dem Vorwärts-Tor hervor. „In der ersten Halbzeit habe ich uns stärker gesehen. Wir haben versucht, von hinten heraus Fußball zu spielen. Das hat auch gut geklappt“, lobte FCE-Coach André Hippers.

In der Pause nahm Bültbrun jedoch Änderungen vor, die auch griffen. „Da haben wir auch mehr im Kollektiv gearbeitet“, meinte Bültbrun. Und durch Matthias Naber (58.), Justin Bauers Kopfball nach einem Freistoß von Jaan Büning (63.), Standards durch Marcel Deelen und einem langen Sololauf von Nick Walter ergaben sich auch Möglichkeiten.

Die Topchance jedoch verzeichnete der FC Epe, als zunächst Philipp Hörst und dann Jannik Holtmann (65.) (Hippers: „Im Umkreis von zwei Metern hat Jannik niemand vor sich und schiebt das Leder aus drei Metern genau auf den Torwart“) zu überrascht waren und den möglichen Treffer verpassten. Und für Gefahr sorgte auch eine Flanke von Ricardo Deiters, die näher ans Tor geriet als gedacht und Fernandes alles abverlangte.

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