Fußball: Westfalenliga
Jens Böckmann von GW Nottuln will nur spielen

Nachdem Jens Böckmann das erste Spiel verpasst hatte, stand der Kicker in der Vorwoche beim Fußball-Westfalenligisten GW Nottuln 90 Minuten auf dem Acker. Im WN-Interview äußert er sich zur Herford-Partie.

Freitag, 23.08.2019, 19:00 Uhr
Auch in der Luft bärenstark: Nottulns Jens Böckmann (l.).
Auch in der Luft bärenstark: Nottulns Jens Böckmann (l.). Foto: Marco Steinbrenner

Nottuln - Urlaubsbedingt fehlte Jens Böckmann beim torlosen Remis gegen Gievenbeck. Eine Woche später wurde er bei der Niederlage in Emsdetten von Trainer Jens Niehues 90 Minuten lang im zentralen defensiven Mittelfeld aufgeboten. Mit dem Spieler, der in der vergangenen Saison erst aus der A-Jugend kam, sprach WN-Mitarbeiter Marco Steinbrenner vor der Partie, die am Sonntag um 15 Uhr im Baumberge-Stadion angepfiffen wird.

Hallo, Herr Böckmann. Wo spielen Sie am Sonntag gegen Herford?

Böckmann: Ich freue mich, wenn ich überhaupt spielen sollte. Schließlich wäre es für mich das erste Heimspiel der Saison. Diese Entscheidung treffen aber letztendlich andere.

In der Meister-Saison haben Sie einen Großteil der Partien auf der linken Seite der Viererkette absolviert. Jetzt ist Dickens Toka aufgrund seiner Roten Karte gesperrt...

Böckmann: Das ist richtig. Klar kann ich auch als Linksverteidiger spielen. Unser Kader ist aber so breit aufgestellt, dass wir auch noch ein, zwei andere Jungs für diese Position haben.

Wer schießt das erste Nottulner Tor in der Westfalenliga-Saison 2019/20?

Böckmann: Sehr gute Frage (lacht). Die Hauptsache ist, dass wir punkten – am liebsten natürlich dreifach. Selbst wenn es nur ein 1:0 werden sollte, sind wir zufrieden. Wer den Treffer dann erzielt, ist zweitrangig.

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