Fußball: Bezirksliga 11
Bauer erlöst Vorwärts Epe

Epe -

Dieses Mal hat sich Vorwärts Epe endlich belohnt für alles, was den Grün-Weißen in den ersten drei Spielen nicht vergönnt gewesen war. „Einfach geht es offenbar nicht. Wir können nur dramatisch“, zeigte sich deswegen Dirk Bültbrun nach dem 2:1 (1:1) gegen Adler Weseke sichtlich erleichtert. Denn das alles entscheidende Tor glückte seinem Team erst in der fünften Minute der Nachspielzeit.

Sonntag, 01.09.2019, 18:00 Uhr aktualisiert: 02.09.2019, 14:16 Uhr
Bloß nicht einschüchtern lassen: Vorwärts Epe blieb am Drücker und belohnte sich gegen Adler Weseke dank Justin Bauer (li.) spät – aber hochverdient.
Bloß nicht einschüchtern lassen: Vorwärts Epe blieb am Drücker und belohnte sich gegen Adler Weseke dank Justin Bauer (li.) spät – aber hochverdient. Foto: Angelika Hoof

Dass diese drei Punkte allerdings absolut verdient waren, darüber gab es hinterher keine zwei Meinungen. Denn am Wolbertshof entwickelte sich nach dem Seitenwechsel beim Stand von 1:1 ein Match in nur eine Richtung: auf den Kasten der Gäste.

Die Erlösung ließ jedoch lange auf sich warten. Die Adler klärten nach einem Eper Freistoß nicht entscheidend, sodass Aleksandar Temelkov dann an der rechten Strafraumseite den Ball in die Gefahrenzone löffeln konnte. Dort schraubte sich Justin Bauer hoch und köpfte zum umjubelten Siegtor ein.

„Aleks weiß eben, wo das Tor steht“

Schon im ersten Abschnitt hatten es die Grün-Weißen gegen Weseke ordentlich gelöst. Vor allem Temelkov, der seine Sperre mittlerweile abgesessen hat, war eine Belebung für die Offensive. „Aleks weiß eben, wo das Tor steht“, kommentierte Bültbrun die Führung durch seinen Stürmer (38.).

Vorwärts Epe siegt in letzter Minute gegen Adler Weseke

1/31
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof

Ein Mal passte Vorwärts aber nicht auf. Nach einer Ecke schlug der Ball urplötzlich zum 1:1 ein (45.+1). „Ärgerlich, denn genau solch eine Szene hatten wir angesprochen“, so Bültbrun. „Zum Glück hat uns diese Situation nicht den Sieg gekostet.“

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6892699?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F192%2F
Nachrichten-Ticker