Fußball: Westfalenpokal
Zweikämpfe besser annehmen – SV Herbern will eine Runde weiter

Herbern -

In Runde zwei auf Verbandsebene gastiert Landesligist SV Herbern am Mittwoch, 19.30 Uhr, bei der Ibbenbürener Spielvereinigung (Bezirksliga). Ein Blau-Gelber ist rechtzeitig aus dem Urlaub zurück.

Dienstag, 10.09.2019, 19:14 Uhr aktualisiert: 10.09.2019, 19:26 Uhr
Zurück: Joe Breloh.
Zurück: Joe Breloh. Foto: flo

Holger Möllers , Coach des SV Herbern, findet es „ganz gut, dass sich die Jungs nicht zu lange mit der Derby-Niederlage aufhalten müssen“. Schon am heutigen Mittwoch, 19.30 Uhr, wartet auf die hiesigen Landesliga-Fußballer die nächste Herausforderung: In Runde zwei des Westfalenpokals gastieren die Blau-Gelben bei der Ibbenbürener Spielvereinigung.

Zwei Mal hat Möllers den Gegner beobachten lassen. Ibbenbüren sei ein „guter Bezirksligist mit einem Mix aus jungen Talenten und erfahrenen Leuten“. Im Vorbeigehen jedenfalls sei den Hausherren nicht beizukommen: „Wir müssen die Zweikämpfe deutlich besser annehmen als in Werne.“

Die Mannschaft, die im Falle des Weiterkommens in Runde drei auf Bezirksligist Post SV Detmold oder die klassengleiche Spielvereinigung Steinhagen trifft, werde eine etwas andere sein als jene, die am Samstag mit 1:3 beim WSC unterlag, erklärt der SVH-Trainer. Dominick Lünemann sei angeschlagen und eher kein Kandidat für die Pokalbegegnung. Dafür ist Joe Breloh aus dem Urlaub zurück. Der Mittelfeldmann werde definitiv zum Einsatz kommen, „um mit Blick auf die Liga Spielpraxis zu sammeln“.

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