Fußball: A-Junioren-Westfalenliga
Orhan Özkara übt sich in Zurückhaltung: RW Ahlen empfängt den SC Verl

Ahlen -

Zum Saisonauftakt gab es einen furiosen Sieg für die A-Junioren von RW Ahlen. Nun folgt ihr erstes Heimspiel gegen den SC Verl. Doch Trainer Orhan Özkara hält sich zurück – und das aus gutem Grund.

Samstag, 14.09.2019, 11:10 Uhr aktualisiert: 14.09.2019, 11:20 Uhr
Die U19 von RWA: (o.v.l.) Yusuf Pul, Duran Turan, Yakup Kilinç, Ali Hidir Dinler, Ali Cirak, Marvin Wehmeyer, Patrick Aaron Schröter, Okan Özkara, Tidiane Gueye; (M.v.l.) Athletiktrainer Tim Hagedorn, Teammanager Emrah Yasa, Leon Benning, Micheal Rhzea, Tyrese Serdal Nadi Williams, Sahin Yerli, Tolga Dogan, Lorent Rama, Co-Trainer Muhammed Yavuz, Betreuer Yusuf Eren, Cheftrainer Orhan Özkara; (u.v.l.) Alper Lafci, Roem Baran Subasi, Noyan Efe Bayaki, Inan Uzuner, Maximilian Schulte, Veith Walde, Benito Diehl, Janis Schwippe und Ömer Koç
Die U19 von RWA: (o.v.l.) Yusuf Pul, Duran Turan, Yakup Kilinç, Ali Hidir Dinler, Ali Cirak, Marvin Wehmeyer, Patrick Aaron Schröter, Okan Özkara, Tidiane Gueye; (M.v.l.) Athletiktrainer Tim Hagedorn, Teammanager Emrah Yasa, Leon Benning, Micheal Rhzea, Tyrese Serdal Nadi Williams, Sahin Yerli, Tolga Dogan, Lorent Rama, Co-Trainer Muhammed Yavuz, Betreuer Yusuf Eren, Cheftrainer Orhan Özkara; (u.v.l.) Alper Lafci, Roem Baran Subasi, Noyan Efe Bayaki, Inan Uzuner, Maximilian Schulte, Veith Walde, Benito Diehl, Janis Schwippe und Ömer Koç Foto: Marc Kreisel

Durchaus spektakulär waren die A-Junioren von RW Ahlen vergangene Woche mit einem 5:3-Erfolg beim TSC Eintracht Dortmund in die neue Saison gestartet. Zweimal hatten die Rot-Weißen dabei einen Rückstand gedreht. Vor allem in der Offensive hinterließ die Elf von Orhan Özkara einen starken Eindruck.

Dennoch will der Übungsleiter die Taktik für das erste Heimspiel am Sonntag (11 Uhr) gegen den SC Verl ein wenig anpassen: „Ich erwarte einen sehr starken und sehr robusten Gegner. Wir werden vorsichtiger anfangen als gegen Dortmund und zunächst eher etwas abwartend agieren.“ Denn die Gäste, die am ersten Spieltag knapp mit 2:1 gegen die Hammer Spielvereinigung gewannen, seien insbesondere auf den Schlüsselpositionen im Zentrum gut besetzt. „Die Spieler dort können die Bälle in die Schnittstellen spielen. Und vorne haben sie schnelle Leute. Wir wollen nicht ins offene Messer laufen“, erklärt Özkara.

Dass der erste Dreier schon ein Stück weit Sicherheit gegeben habe, wollte er noch nicht bestätigen: „Jede Woche ist anders. Wir müssen die Leistung erst einmal wieder abrufen.“ Für längere Zeit fehlen wird ihm wohl Noyan Bayaki, der am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt ist. Ansonsten stehen allerdings alle Akteure zur Verfügung.

 

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