Fußball: Junioren-Kreispokal-Finale
Emsige Titelhamster: RW Ahlens Junioren schnappen sich dreifach den Kreispokal

Ahlen -

Einen Erfolg auf ganzer Linie fuhren die A-, B- und C-Junioren von Rot-Weiß Ahlen ein. Gegen sie war im Kreispokal-Finale kein Kraut gewachsen. Das bekamen drei Gegner ganz unterschiedlich zu spüren.

Montag, 25.11.2019, 12:40 Uhr aktualisiert: 26.11.2019, 11:43 Uhr
Fröhliche Gesichter überall: So sieht ein frischgebackener Kreispokalsieger aus. Mannschaft und Trainer der B1-Junioren von RW Ahlen feiern nach dem 5:0-Sieg gegen die JSG Neubeckum/Vellern den Titelgewinn.
Fröhliche Gesichter überall: So sieht ein frischgebackener Kreispokalsieger aus. Mannschaft und Trainer der B1-Junioren von RW Ahlen feiern nach dem 5:0-Sieg gegen die JSG Neubeckum/Vellern den Titelgewinn. Foto: Lars Gummich

Außerordentlich erfolgreich verliefen die Endspiele des Kreispokals für die Teams von Rot-Weiß Ahlen . In allen drei Altersklassen hatten sie Grund zu feiern.

A-Junioren

RWA – Beckumer SpVg 2:0

„Das war ein relativ unspektakuläres Spiel. Nach dem 2:0 war es praktisch schon gelaufen. Nach der Führung haben wir es nur noch souverän runtergespielt“, fasste Orhan Özkara , Trainer von RWA, das A-Jugend-Finale zusammen. Der Westfalenligist trat entsprechend dem Zwei-Klassen-Unterschied zur BSV auf und setzte sich durch die Treffer von Michael Rzeha (14.) und dem genesenen Ali Cirak (17.) früh ab. In der Folge hatte der Favorit alles im Griff, ließ einige gute Chancen zu einer höheren Führung jedoch aus. Auch in der zweiten Hälfte ließen die Ahlener nichts anbrennen, weshalb Özkara experimentieren konnte. „Ich habe die Gelegenheit genutzt, um mal ein anderes System zu testen. Außerdem haben wir durchgewechselt und es sind ein paar Spieler zum Zuge gekommen, die bisher wenig gespielt haben“, berichtete Özkara. So fuhr seine Elf den Titel relativ ungefährdet ein.

Fußball-B-Junioren-Kreispokal: RW Ahlen – JSG Neubeckum-Vellern 5:0

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B-Junioren

RWA – Neubeckum/Vellern 5:0

Die Jugendspielgemeinschaft Neubeckum/Vellern ärgerte die U17 von Rot-Weiß Ahlen nur eine Halbzeit lang. An der Defensivstrategie des Kreisligisten biss sich die Mannschaft von Coach Christopher Nilius zunächst die Zähne aus. „In der ersten Hälfte hatten wir viel zu wenig Tempo im Spiel. Gegen die kompakte Fünferkette von Neubeckum haben uns die spielerischen Lösungen gefehlt“, bemängelte Nilius, dessen Elf dank des Führungstors von Sinan Aktürk (28.) trotzdem mit einem Vorsprung in die Pause ging. Im Verlauf des zweiten Abschnitts ließen bei der JSG langsam die Kräfte nach und RWA wusste die sich ergebenden Räume nach einer Systemumstellung besser zu nutzen. Denis Czarnecki (50.), Sven Averdung (53.), Sinan Aktürk (60.) und Hannes Wartala (78.) sorgten für den deutlichen 5:0-Endstand. „Man hat gesehen, dass wir motiviert waren und den Gegner ernst genommen haben. Insgesamt war das eine gute Leistung, mit der wir sehr zufrieden sein können“, lautete das Fazit von Nilius.

C-Junioren

RWA – Wadersloh/Li./Diest. 4:0

Mit großem Respekt vor Wadersloh/Liesborn/Diestedde waren Marcus Haupt und die U15 von Rot-Weiß Ahlen in ihr Endspiel gegangen. Die JSG hat in der Kreisliga immerhin eine Tordifferenz von 84 nach zehn Partien aufzuweisen. Das Finale riss jedoch die Ahlener Bezirksliga-Elf direkt an sich. „Wir haben Wadersloh gar nicht ins Spiel kommen lassen. Von Anfang an haben wir ein wahnsinniges Pressing ausgeübt und keinen vernünftigen Spielaufbau zugelassen“, sagte Marcus Haupt.

Seine Mannschaft belohnte sich für den engagierten Auftakt: Buran Samuel bewies individuelle Qualität und verwandelte einen Freistoß zur frühen Führung (12.). „Das war ganz wichtig. Wadersloh war dann auch etwas perplex und wir haben stark weitergemacht“, beschrieb Haupt. Die Rot-Weißen setzten sich in der Folge durch einen Doppelpack von Deniz Tayfun (26./55.) weiter ab und machten in der 66. Minute durch Morsel Amro alles klar. „Wir wusste nicht genau, was uns erwartet, aber wir haben es ganz stark gelöst. Die Jungs sind um ihr Leben gelaufen und haben sich den Titel mehr als verdient“, lobte Haupt.

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