Fußball: Westfalenliga
GW Nottuln: Celebic und Schrader im Anflug, Warnat geht

Nottuln -

Der Kader des Fußball-Westfalenligisten GW Nottuln für die Saison 2020/21 nimmt immer konkretere Formen an. Christian Warnat verlässt zwar den Klub, dafür kommen vom Landesligisten VfL Senden zwei interessante Spieler.

Dienstag, 14.01.2020, 15:04 Uhr aktualisiert: 16.01.2020, 15:08 Uhr
Mit Georg Schrader (oben) bekommt der heimische Westfalenligist einen weiteren Linksfuß dazu.
Mit Georg Schrader (oben) bekommt der heimische Westfalenligist einen weiteren Linksfuß dazu. Foto: Florian Levenig

Die Planungen für den Kader 2020/21 des Fußball-Westfalenligisten GW Nottuln gehen in die Endphase. Am Dienstag teilte Trainer Jens Niehues mit, dass im Sommer mit Eldin Celebic und Georg Schrader vom Landesligisten VfL Senden zwei weitere Spieler die Grün-Weißen verstärken werden. Dafür kehrt nach dieser Serie Christian Warnat dem Baumberge-Stadion den Rücken. Er möchte in Zukunft wieder näher an seinem Wohnort kicken.

„Mit Eldin und Georg bekommen wir zwei junge und sehr talentierte Spieler dazu. Eldin ist 20 Jahr jung, Georg 21“, freut sich Niehues schon jetzt auf die Neuzugänge. Während Georg Schrader ein Linksfuß ist und für die linke Außenbahn vorgesehen ist, spielt Eldin Celebic die Position auf der rechten Seite. „Er schließt direkt das Loch, das durch den Weggang von Christian Warnat entstehen wird“, sagte der Nottulner Fußballlehrer weiter.

Eldin Celebic (l.) ist ein sehr interessanter Spieler. Der 20-Jährige kickt ab Sommer für GW Nottuln.

Eldin Celebic (l.) ist ein sehr interessanter Spieler. Der 20-Jährige kickt ab Sommer für GW Nottuln. Foto: flo

In der Szene gilt vor allem Eldin Celebic, Sohn des ehemaligen Cheftrainers des SC Münster 08 Mirsad Celebic, als Rohdiamant. Dem jungen Spieler wird höchste Flexibilität nachgesagt, die ihn in Zukunft nicht auf die rechte Seite beschränken dürfte. Ausgebildet wurde er unter anderem in der Jugend des SC Preußen Münster und des SC Münster 08. Aber auch Georg Schrader hat beim VfL Senden und beim TuS Hiltrup in seiner Jugendzeit eine gute Ausbildung genossen.

Neben den externen Neuzugängen beschäftigt sich Jens Niehues seit einigen Tagen allerdings auch wieder intensiv mit seinen aktuellen Spielern. Am Donnerstag nahm der Westfalenligist das Training wieder auf. Während Dickens Toka nach seiner Verletzung bisher voll belastet mit der Mannschaft trainieren konnte, muss sich Lars Ivanusic noch gedulden. Am Donnerstag soll nach einem weiteren Arzttermin feststehen, wann er das Training wieder aufnehmen kann. Erst einmal nicht mittrainieren können auch André Kreuz (Knieprobleme) sowie Clemens Donner und Christian Messing (beide muskuläre Probleme).

Schon am Mittwoch (15. Januar) bestreiten die Nottulner ihr erstes Testspiel. Um 19.30 Uhr sind sie beim Oberligisten Eintracht Rheine zu Gast. „Das wird für uns eine gute Ausdauereinheit – für Rheine aber auch“, lachte Niehues.

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