DJK: Fußball: Kreisliga A
Im DJK-Keller brennt noch Licht

Greven -

Eine engagierte Leistung boten die DJK-Fußballer beim glatten 4:0 gegen den SC Hoetmar.

Sonntag, 06.05.2018, 19:05 Uhr

Eine engagierte Leistung boten die Hausherren gegen den SC Hoetmar. Sie wurde auch belohnt. Im Kellerduell gelang ein wichtiger 4:0-Heimerfolg.
Eine engagierte Leistung boten die Hausherren gegen den SC Hoetmar. Sie wurde auch belohnt. Im Kellerduell gelang ein wichtiger 4:0-Heimerfolg. Foto: Weßeling

Im Tabellenkeller der Kreisliga A brennt noch Licht. Oder – um im jahreszeitlich korrekten Bild zu bleiben – für die DJK scheint im Kampf um den Abstieg die Sonne. Das war auf jeden Fall ein deutliches Zeichen an die Konkurrenz, dass die Talmann-Elf im Spiel gegen den SC Hoetmar an die Konkurrenz sendete. Mit 4:0 setzten sich die Blau-Weißen gestern im heimischen Stadion durch – eine abstiegsreife Leistung war das nicht, was die Hausherren bei den sommerlichen Temperaturen zeigen.

Die Partie begann zäh, nahm dann aber richtig Fahrt auf. Während dem Gast die spielerischen Mittel fehlten, um den Rhythmus der Partie zu bestimmen, drückten die DJK-Fußballer dem Kellerduell ihren Stempel auf. Zunächst zwar noch zu durchsichtig und ideenlos, aber das sollte sich gegen harmlose Gäste schnell ändern. Das Geschoss von Maurice Seikowski, das dann nach einer halben Stunde im Netz des SC Hoetmar einschlug, war dann so etwas wie die Initialzündung für den Gastgeber. Nun rollte ein Angriff nach dem anderen in Richtung Hoetmarer Tor, nur im Abschluss wirkte die Talmann-Elf noch ein wenig unsortiert.

Aber auch dieses Manko sollte nach dem Wiederanpfiff behoben werden. Gerade zwei Minuten waren nach dem Seitenwechsel gespielt, da erhöhte Peter Lakenbrink von der Strafraumgrenze aus auf 2:0 – irgendwie glaubte nun niemand mehr an ein Aufbäumen der Gäste. Zaghafte Versuche des SC Hoetmar waren zu verzeichnen, verpufften außer einem Abseitstor jedoch, ohne Wirkung zu zeigen. In der Schlussphase war es dann wieder die heimische DJK, die noch einmal Vollgas gab und gar keine Zweifel mehr aufkommen ließ. Dem lange Zeit glücklosen Jonas Averbeck gelangen dann schließlich die beiden Tore zum 4:0-Endstand (87./90.).

Mit diesem Ergebnis waren die Gäste noch gut bedient, während die DJK im Saisonschlussspurt gerade richtig in Fahrt kommt. In dieser Verfassung sollte es jedenfalls durchaus möglich sein, die Voraussetzungen für ein weiteres Jahr in der Kreisliga A zu schaffen.

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