Schach: Schachverband Münster
Grevener Schachjugend erfolgreich

Greven -

Der Grevener Schach-Nachwuchs präsentierte sich in Münster in einer sehr guten Verfassung.

Samstag, 14.07.2018, 09:00 Uhr

Die Grevener Schachtalente wussten in Münster zu überzeugen.
Die Grevener Schachtalente wussten in Münster zu überzeugen. Foto: Jaro Bunse

Der Schachverband Münster hatte alle Vierermannschaften im Bezirk der Jahrgänge 2004 und jünger zur Ermittlung der Pokalsieger in der Einsteigerliga in die Josefschule nach Münster eingeladen. Neun Mannschaften waren am Start und spielten in fünf Runden nach „Schweizer System“ die Rangliste aus. Jeder Spieler hatte 15 Minuten pro Partie zur Verfügung.

Gleich in der ersten Runde schickte der Computer die beiden favorisierten Teams aus Greven gegeneinander ans Brett. Andreas Töws hatte aus seiner AG der Grevener Schachfreunde die Jugendlichen Jonathan Töws, Kevin Lou, Marlon Schampera und Maike Niederhöfer für die vier Schachbretter nominiert.

Wilfried Lölfer hatte aus seiner Schach-AG „Katharina-von-Bora-Haus“ Simon Albertmann, die beiden Grundschulsieger Michel Henning und Jaro Bunse sowie Mattis Döpker aufgeboten. Nach zähem Ringen an den Brettern eins und drei musste die Partie an vier die Entscheidung bringen. Maike Niederhöfer sicherte durch konzentriertes Figurenspiel ihrem Team den Sieg – 3:1.

Nach einem überraschenden Unentschieden gegen Sendenhorst wurde gegen alle anderen Mannschaften souverän gewonnen. Mit 9:1 Punkten wurde der Siegerpokal geholt.

Die Katharina-Spieler mussten ebenfalls gegen Sendenhorst mit einem 2:2 zufrieden sein, kamen danach jedoch richtig in Form und gewannen gegen alle weiteren Mannschaften 3:1 und 4:0. Mit 7:3-Mannschaftspunkten wurde der dritte Platz gesichert – vor der Kardinal-von-Galen-Schule mit 6:4 Punkten.

Die brettbesten Punktesammler der beiden Grevener Mannschaften waren Marlon und Michel mit jeweils 4,5 Punkten aus fünf Partien. Auch Maike und Jaro, beide acht Jahre alt, konnten mit vier und 3,5 für ihre Mannschaften punkten und so zum guten Gesamtergebnis beitragen.

Anzeige
Anzeige
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/5903119?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F35341%2F
Rotphasen sorgen für lange Staus – und für Unmut
An den beiden innerstädtischen Bahnübergängen bilden sich im Tagesverlauf immer wieder lange Staus, wenn die Ampeln Rot zeigen.
Nachrichten-Ticker