Hallenfußball: B-Junioren-Turnier bei DJK Greven
Sehr viel heißt nicht sehr gut

Greven -

Früh ausgeschiedene Gastgeber und weit gereiste Gäste: Die Lokalmatadore von Nullneun, DJK und SCR müssen im Viertelfinale die Segel streichen. Aber auch in Hamburg sagt man Tschüss.

Montag, 31.12.2018, 00:00 Uhr aktualisiert: 04.01.2019, 10:34 Uhr
Der SC Reckenfeld versuchte es auch im B1-Turnier der DJK – doch ebenso wie für die anderen lokalen Teams war für die Ortsteil-Kicker im Viertelfinale Feierabend. Lustig war‘s trotzdem.
Der SC Reckenfeld versuchte es auch im B1-Turnier der DJK – doch ebenso wie für die anderen lokalen Teams war für die Ortsteil-Kicker im Viertelfinale Feierabend. Lustig war‘s trotzdem. Foto: Stefan Bamberg

Da sage noch einer, beim Hallenfußball gäbe es nix zu erleben. Nein, immer mal was Neues beim B-Jugend-Turnier der DJK Greven am Freitag.

Das unparteiische Urgestein Josef Dömer pfeift dieses Jahr nicht im Wechsel mit Dieter Froning , sondern mit Torben Mais und Norbert Gellenbeck. Das Starterfeld ist auf elf Teams verkleinert worden.

Und der brandneu eingerichtete DJK-Budenzauber-Liveticker bricht zwar einmal zusammen, hält jedoch ansonsten Fußballfreunde in nah und fern zuverlässig und blitzschnell auf dem Laufenden – unter der Woche lesen Sie an dieser Stelle mehr über diese hübsche multimediale Finesse.

Halle ist nur einmal im Jahr: Turnier-Wochenende bei 09 und DJK

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Und sportlich so? „Sehr viel Lokalkolorit“, sagt Turnierchef Thomas Scheffler-Talmann. Allerdings bedeutet sehr viel leider nicht immer auch sehr gut: „Ein Heimturnier gewinnen – das wär‘s“, meint der zuschauende Vereinspräsident Stephan Bothe. Immerhin erzielt die DJK den allerersten Treffer des Nachmittags, fliegt aber im Viertelfinale (2:5 gegen die JSG Anderten/Ahlten) ebenso raus wie der SC Reckenfeld (1:3 gegen Etus Haltern) und der SC Greven 09 (1:3 gegen TSV Handorf). Na ja, Schwamm drüber, spätestens im neuen Jahr erinnert sich eh keiner mehr dran.

Eher schon an die Gäste mit der weitesten Anreise: Der TSV Stellingen ist auf Mannschaftsfahrt und bringt sogar einen Edelfan in Klub-Schal mit. Aber, wie sang bereits Heidi Kabel? „In Hamburg sagt man Tschüss!“ Und zwar schon nach der Vorrunde. Doch wer auf dem Nachhauseweg jedes Mal durch den Elbtunnel-Stau muss, ist Kummer gewöhnt.

Ach ja, Turniersieger wird übrigens der SC Verl durch ein 3:0 über Haltern.

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