Tischtennis: Verbandsliga
Wegweisendes Spiel für DJK Greven

Greven -

Die DJK BW Greven könnte am Sonntag einen der ärgsten Widersacher mit einem Sieg auf Distanz halten. Allerdings spricht einiges dafür, dass es ein hart umkämpfter Vergleich zwischen dem Tabellenzweiten DJK und dem Dritten TTC Rheine wird.

Mittwoch, 09.10.2019, 16:42 Uhr aktualisiert: 09.10.2019, 16:48 Uhr
Milan Heidkamp will mit DJK Blau-Weiß am Sonntag im Spitzenspiel gegen den TTR Rheine einen Sieg einfahren.
Milan Heidkamp will mit DJK Blau-Weiß am Sonntag im Spitzenspiel gegen den TTR Rheine einen Sieg einfahren. Foto: Reinhard Rothe

Vor einem richtungsweisenden Spitzenspiel stehen die Herren des Tischtennis-Verbandsligisten DJK Blau-Weiß Greven gegen den Nachbarn TTR Rheine.

Beide Teams sind hervorragend in die Saison gestartet und belegen derzeit die Plätze zwei und drei in der Tabelle; soll heißen, der Sieger der Begegnung kann sich weiter nach oben orientieren, der Verlierer muss wieder hinter sich schauen.

Die Gäste müssen in der Hinserie ein Handicap verkraften, das sie bisher aber großartig kompensiert haben. Rheines Nummer zwei, Lukas Ebbers, hat aufgrund eines Formfehlers keine Spielberechtigung für die erste Serie erhalten und kann das Team erst ab Januar wieder verstärken. Dennoch sprechen 7:1 Punkte für eine starke Mannschaftsleistung, auch ohne Ebbers.

Da aber auch die Blau-Weißen eine bislang blitzsaubere Saison hingelegt (8:2 Punkte) und viel Selbstvertrauen entwickelt haben, wollen sie auch in diesem Topspiel punkten.

Allen voran Grevens Nummer eins, Max Haddick , der noch eine „Rechnung“ mit Rheines junger Nummer eins, Linus Ripploh, offen hat. Im letzten Aufeinandertreffen der beiden kassierte Haddick zum ersten Mal eine Niederlage und will sich dafür dieses Mal revanchieren.

Mit der zuletzt in Herne gezeigten starken Verfassung sollte für Haddick alles möglich sein. Stephan Bothe hatte in Herne einen „schwarzen Tag“, will aber gegen Rheine wieder punkten, und da auch Milan Heidkamp zur Verfügung steht, sollte auch der mittlere Mannschaftsteil der DJK, mit ihm und Matthias Kaltmeier für einige Einzelsiege gut sein. Da Sinan Incegoz in dieser Saison konstant gute Leistungen zeigt und auch „Sorgenkind“ Rajeevan Sithamparanathan sowohl in Annen als auch in Herne zuletzt aufsteigende Form bot, scheint für die Gastgeber auch gegen die noch ungeschlagenen Rheiner einiges machbar zu sein.

 

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