Fußball: Kreisliga B
Förstermann fühlt sich verschaukelt

Greven -

2:4 in Mecklenbeck verloren. Doch das war noch nicht das schlimmste Ereignis für Dirk Förstermann, Trainer der Reserve des SC Greven 09.

Sonntag, 20.10.2019, 20:00 Uhr

Richtig angefressen war 09-Trainer Dirk Förstermann nach dem Auswärtsspiel beim FC Mecklenbeck. Dabei war weder das Wetter, noch die Leistung seiner Mannschaft und auch nicht das Ergebnis (2:4) der Grund für den Stimmungs-Abschwung des Coaches. „So etwas habe ich noch nicht erlebt. Ich war selbst jahrelang Schiedsrichter. Allein deshalb sage ich nie etwas über die Leistung der Referees. Aber diesmal muss ich eine Ausnahme machen. Der Schiri hat uns eindeutig verpfiffen“, sagte Förstermann nach der Pleite in Mecklenbeck.

Die Gäste aus Greven hätten eine durchaus ansehnliche Leistung geboten und den 0:1-Rückstand durch Julius Wiedeyer wettgemacht. Wenig später gelang Timo Aymanns sogar ein Traumtor zum 2:1. Doch danach habe der Schiedsrichter alles kaputtgepfiffen und das ganze Spiel in eine andere Richtung gelenkt. „Es waren unglaubliche Entscheidungen dabei, zudem gab es sehr viele gelbe Karten. Das war alles gar nicht nachvollziehbar“, konnte sich Förstermann kaum beruhigen.

Die 09-er selbst hätten im Prinzip eine gute Leistung geboten, alles reingeworfen und eigentlich mindestens einen Punkt verdient gehabt. „Doch das sollte wohl einfach nicht sein“, so der pudelnasse Förstermann abschließend.

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