Tischtennis: Verbandsliga
DJK: Zittersieg gegen den Lieblingsgegner

Greven -

Wer hätte das gedacht? Nach dem Sieg gegen den TTV Metelen ist Tischtennisverbandsligist DJK BW Greven in der Spitzengruppe der Liga angekommen.

Sonntag, 01.12.2019, 18:00 Uhr aktualisiert: 01.12.2019, 18:38 Uhr
Gute Stimmung herrschte bei der DJK nach dem verdienten Sieg im Verfolgerduell gegen den TTV Metelen.
Gute Stimmung herrschte bei der DJK nach dem verdienten Sieg im Verfolgerduell gegen den TTV Metelen. Foto: Stefan Bamberg

Der TTV Metelen liegt den Herren des Tischtennis-Verbandsligisten DJK Blau-Weiß Greven einfach. Zwar mussten die Zuschauer wieder über drei Stunden mitzittern und mitfiebern, aber am Ende stand dann ein großartiger 9:5-Sieg gegen den zwischenzeitlichen Tabellenführer der Liga, der dritte Sieg in Folge im direkten Vergleich.

Eine in dieser Saison nicht so häufig vorkommende 2:1-Führung nach Doppeln ( Haddick /Bothe und Kaltmeier/Sithamparanthan gewannen, Heidkamp /Incegoz verloren) und ein deutliches 3:0 von DJK-Spitzenmann Max Haddick gegen Waterkamp sorgten zunächst einmal für etwas Beruhigung, auch wenn danach Stephan Bothe gegen den Polen David Ciosek ohne Chance blieb. So konnten Matthias Kaltmeier (3:0) und Milan Heidkamp (3:2) die Führung ausbauen und Sinan Incegozs Sieg hieß es sogar 6:2 für die Gastgeber.

Und jetzt auch noch ein Derbysieg: DJK-Männer schlagen Metelen

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Wer nun dachte, das wird eine „schnelle Angelegenheit“, sah sich aber getäuscht, denn Rajee Sithamparanathan musste eine etwas unglückliche Niederlage quittieren und der starke Ciosik ließ auch Max Haddick keine Möglichkeiten, so dass die Gäste auf 4:6 verkürzen konnten.

Als dann auch Matthias Kaltmeier unglücklich verlor, hieß es sogar nur noch 6:5 für die DJK und Milan Heidkamp gestaltete dann einen wahren Krimi gegen Matheus Ksiazczyk, den zweiten Polen im Meteler Team. Bei 2:1- Satzführung benötigte er sage und schreibe zehn Matchbälle und spannte die Nerven seiner Mitspieler und der Zuschauer gewaltig auf die Folter, ehe er mit 21:19 endlich „den Sack zumachen konnte“.

Anschließend setzten sich sowohl Sinan Incegoz als auch Rajee Sithamparanathan in „engen Matches und in fünf Sätzen durch, doch er Erfolg von Sithamparanthan kam nicht mehr in die Wertung.

Ein toller Erfolg, der zum Ende der Hinrunde bei 15:7 Punkten den absolut überraschenden vierten Tabellenplatz in der Verbandsliga bedeutet.

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