Verbandsliga: DJK in Bexterhagen zu Gast
Bleibt die Weste blütenweiß?

Greven -

Gelingt der nächste Sie für die erste Mannschaft von DJK BW Greven? In Bexterhagen will der Verbandsligist seine weiße Weste verteidigen.

Freitag, 02.10.2020, 12:11 Uhr aktualisiert: 02.10.2020, 13:00 Uhr
In überragender Form: Max Haddick
In überragender Form: Max Haddick Foto: Reinhard Rothe

Als Tabellenführer reist die erste Mannschaft der DJK Blau-Weiß Greven in der Tischtennis-Verbandsliga nach Bad Salzuflen zum heimstarken TuS Bexterhagen. Schon in früheren Jahren hat man sich gegenübergestanden – das waren in der Regel immer sehr „enge“ Angelegenheiten.

Die Gastgeber sind eine extrem routinierte Mannschaft, die vor allem im oberen – mit Jonas Korff – und im mittleren Mannschaftsdrittel – mit Bernd Wüstenbecker – über zwei herausragende Kräfte verfügt und ansonsten ein recht ausgeglichenes Team bilden. Lediglich die Nummer zwei, Uli Watermann, scheint bislang seine Form noch nicht gefunden zu haben.

Bisher waren die Ostwestfalen erst zweimal im Einsatz (5:7 in Geseke, 10:2-Heimsieg gegen den hoch eingeschätzten SV Menne) und werden den Grevener sicher alles abverlangen.

Mit vier Siegen und 8:0 Punkten in der Tabelle sollten die Blau-Weißen aber mit genug Selbstbewusstsein nach Bad Salzuflen fahren, um auch von dort den einen oder anderen Punkt mitzunehmen.

Insbesondere die momentane Topform von Grevens Nummer eins, Max Haddick , und dem an Position drei ähnlich stark auftrumpfenden Stephan Bothe gibt Zuversicht, zumal Neuzugang Hendrik Waterkamp seinen Wert als Nummer zwei bisher ebenfalls schon nachhaltig bewiesen hat und auch in guter Verfassung ist.

Da nach dieser Begegnung für die DJKler eine längere Pause bevorsteht und man erst Ende Oktober wieder an die Tische muss, wäre es natürlich eine tolle Sache, wenn man weiterhin verlustpunktfrei von der Tabellenspitze grüßen würde. Aber dazu muss die DJK halt die Hürde Bexterhagen überspringen.

Die Aufstellung der DJK: 1. Max Haddick, 2. Hendrik Waterkamp, 3. Stephan Bothe, 4. Matthias Kaltmeier, 5. Sinan Incegoz, 6. Reinhard Rothe.

  • Samstag, 18 Uhr, Turnhalle Wülfer, Bad Salzuflen
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