9. Continentale-Cup für U17-Junioren von Vorwärts Epe
Nur knapp das Finale verpasst

Gronau-Epe -

Und plötzlich war sie da, die riesige Chance für Vorwärts Epe, beim Continentale-Cup für U17-Junioren sogar ins Finale einzuziehen. Favorit Wuppertaler SV hatte es nicht geschafft, den gastgebenden A-Ligisten in der regulären Spielzeit von 15 Minuten in die Schranken zu weisen. So musste der Sieger in diesem Halbfinale im Neunmeterschießen ermittelt werden.

Montag, 05.01.2015, 20:01 Uhr

Gemeinsam sind wir stark: Die Spannung beim Neunmeterschießen war kaum zu überbieten, beinahe hätten es die B-Junioren von Vorwärts Epe sogar bis ins Endspiel beim 9.Continentale-Cup geschafft. Auch einen der Einzelpokale hätte es durchaus für einen Eper Spieler geben dürfen.
Gemeinsam sind wir stark: Die Spannung beim Neunmeterschießen war kaum zu überbieten, beinahe hätten es die B-Junioren von Vorwärts Epe sogar bis ins Endspiel beim 9.Continentale-Cup geschafft. Auch einen der Einzelpokale hätte es durchaus für einen Eper Spieler geben dürfen. Foto: Angelika Hoof

So dicht dran an der möglichen Endspielteilnahme war Vorwärts in der neunjährigen Turniergeschichte noch nie. So gut mitgehalten hatten die Hausherren im „Konzert der Großen“ auch noch nie. Sollte Glücksgöttin Fortuna den Grün-Weißen jetzt im Neunmeterschießen zur Seite stehen?

Vorwärts Epe überrascht als Halbfinalist

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  • Während Eintracht Dortmund den Continentale-Cup gewann, feierte Gastgeber Vorwärts Epe den erneuten Einzug ins Halbfinale. Foto: aho
  • Während Eintracht Dortmund den Continentale-Cup gewann, feierte Gastgeber Vorwärts Epe den erneuten Einzug ins Halbfinale. Foto: aho
  • Während Eintracht Dortmund den Continentale-Cup gewann, feierte Gastgeber Vorwärts Epe den erneuten Einzug ins Halbfinale. Foto: aho
  • Während Eintracht Dortmund den Continentale-Cup gewann, feierte Gastgeber Vorwärts Epe den erneuten Einzug ins Halbfinale. Foto: aho
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  • Während Eintracht Dortmund den Continentale-Cup gewann, feierte Gastgeber Vorwärts Epe den erneuten Einzug ins Halbfinale. Foto: aho
  • Während Eintracht Dortmund den Continentale-Cup gewann, feierte Gastgeber Vorwärts Epe den erneuten Einzug ins Halbfinale. Foto: aho
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  • Während Eintracht Dortmund den Continentale-Cup gewann, feierte Gastgeber Vorwärts Epe den erneuten Einzug ins Halbfinale. Foto: aho
  • Während Eintracht Dortmund den Continentale-Cup gewann, feierte Gastgeber Vorwärts Epe den erneuten Einzug ins Halbfinale. Foto: aho
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  • Während Eintracht Dortmund den Continentale-Cup gewann, feierte Gastgeber Vorwärts Epe den erneuten Einzug ins Halbfinale. Foto: aho
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  • Während Eintracht Dortmund den Continentale-Cup gewann, feierte Gastgeber Vorwärts Epe den erneuten Einzug ins Halbfinale. Foto: aho
  • Während Eintracht Dortmund den Continentale-Cup gewann, feierte Gastgeber Vorwärts Epe den erneuten Einzug ins Halbfinale. Foto: aho
  • Während Eintracht Dortmund den Continentale-Cup gewann, feierte Gastgeber Vorwärts Epe den erneuten Einzug ins Halbfinale. Foto: aho
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Nach jeweils fünf Schützen war auch noch keine Entscheidung gefallen, Epe und Wuppertal hatten je vier Versuche verwandelt. Erst die beiden folgenden Schüsse, mittlerweile im K.o.-System Spieler gegen Spieler, beendeten das Halbfinal-Spektakel. Wuppertals Keeper parierte den flach geschossenen Ball des Eperaners, der hohe Favorit stand im Finale, Vorwärts Epe im „kleinen Endspiel “.

Dabei hätten die Eperaner sogar auf direktem Weg ins Endspiel einziehen können. Die Halbfinalpartie gegen den Niederrheinligisten aus Wuppertal war noch keine zwei Minuten alt, da stand die Halle Kopf. Mario Carneiro nahm kurz hinter der Mittellinie Maß und hämmerte den Ball zur Eper Führung in die Maschen. Wuppertals Keeper hatte damit nicht gerechnet. Und der Favorit zeigte Nerven, fand seinen Rhythmus nicht und musste auch noch eine Zwei-Minuten-Strafe hinnehmen. Mit diesem Vorteil wussten die Eperaner aber nicht viel anzufangen. Die als Unterstützung gedachte Anfeuerung von den Rängen und die vielen Zwischenrufe führten eher zu hektischen Aktionen auf dem Spielfeld.

Einsame Klasse aber wenig später das Solo von Jannis Damm, der die Nerven behielt und überlegt zur 2:0-Führung einschoss. Mit vielen Torvorlagen und einigen Treffern zählte Damm zu den besten Spielern des Turniers, auch wenn er von den Trainern nicht zum Topspieler gewählt wurde.

Trotz 0:2-Rückstand gab sich Wuppertal noch nicht geschlagen und kam binnen einer Minute per Doppelschlag zum 2:2. Vorwärts ging danach kein Risiko ein, spielte die Zeit runter, um sein Glück im Neunmeterschießen zu suchen.

Da genau das fehlte, durfte Vorwärts wie im Vorjahr um Platz drei spielen. Hieß es vor zwölf Monaten aber 2:9 gegen den Wuppertaler SV , zeigte sich in dieser Partie die weitere Entwicklung der Eper Mannschaft. In der Endabrechnung wurde es zwar abermals Rang vier, doch hatten die Eperaner nun dem Westfalenligisten SG Wattenscheid die Stirn geboten und nur 2:3 verloren. Zur Verdeutlichung: der Gegner ist drei Ligen höher angesiedelt.

Carneiro eröffnete die Partie mit einem Lattenkracher, auf der anderen Seite sprang der Ball vom Innenpfosten zum 0:1 ins Tor. Die Sache mit dem Glück. Auch Epes Jannik Böcker traf die Latte, ein Wattenscheider markierte das 0:2. Dann aber war es Fabian Elsenheimer, der gleich zweimal zur Stelle war und das zwischenzeitliche 2:2 markierte. Wattenscheid legte aber nach und kam noch zum dritten Treffer, der Rang drei bedeutete.

Reichlich Beifall bekam die Eper Mannschaft, während Eintracht Dortmund und der Wuppertaler SV bereits zum Endspiel aufliefen. Landesligist Dortmund, der im Viertelfinale Titelverteidiger VfL Theesen mit 5:3 ausgeschaltet hatte und anschließend im Neunmeterschießen die SG Wattenscheid (7:6) gestoppt hatte, bestätigte den guten Gesamteindruck und gewann 4:2 gegen Wuppertal.

„Glückwunsch. Dortmund hat heute vom ersten bis zum letzten Spiel die beste Mannschaft gestellt“, gratulierte Vorwärts Epes B1-Trainer und Turniermitorganisator Richard Falkenberg und erinnerte auch an zwei Kantersiege der Dortmunder schon in der Vorrunde.

Aber auch seinem Team zollte Falkenberg allergrößten Respekt. „Wir haben im Halbfinale sehr gut dagegengehalten und auch im kleinen Finale bewiesen, dass wir zu recht unter den besten vier Teams dieses gut besetzten Turniers gelandet sind.“

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