Wasserballer des SV Gronau verlieren in Bocholt 11:15
Starker Start – enttäuschendes Ende

Gronau -

„Der Beginn war zwar viel versprechend, aber Ende setzte sich aber die größere Erfahrung durch.“ So lautete das Fazit von Trainer Daniel Voß nach der 11:15-Niederlage der Wasserballer des SV Gronau in der Nordwestfalenliga in Bocholt.

Donnerstag, 19.02.2015, 15:02 Uhr

An ihm lag’s nicht: 
An ihm lag’s nicht:  Foto: gp

Gleich mehrere Schlüsselspieler fehlten den Gronauern berufs-, studien- oder verletzungsbedingt beim Spiel gegen den WSV Bocholt 2. Dennoch erwischte der SVG einen ausgesprochen guten Start. 5:1 führte das Team durch drei Treffer von Felix Huke und zwei Tore durch Stefan Senske bei nur einem Gegentreffer der Bocholter. Im zweiten Viertel fanden die Gastgeber dank ihrer großen Routine und einer körperbetonten, aber nicht unfairen Spielweise, wie Daniel Voß unterstrich, wieder zurück ins Spiel und schafften bei nur zwei Toren auf Gronauer Seite durch Yanick und Felix Huke bis zur Halbzeit den 7:7-Ausgleich.

Bei nur insgesamt zwei Treffern – auf Gronauer Seite durch Tobias Koch – konnte sich im dritten Viertel keine der beiden Mannschaften einen entscheidenden Vorteil verschaffen. Dann aber war es offensichtlich vorbei mit Konzentration und Kraft beim jungen Gronauer Team. Nach zwei weiteren Toren durch Felix Huke stand es zwar nach 26 Minuten noch 10:10, dann aber zogen die Bocholter mit drei Treffern innerhalb einer Minute davon. Dem SVG gelang bis zum Schlusspfiff nur noch ein Tor durch Yanick Huke.

Nach der 11:15-Niederlage hadert Daniel Voß zwar ein wenig damit, dass sein Team nach dem guten Beginn leer ausging, blickte aber zuversichtlich auf das nächste Heimspiel am 27. Februar gegen die WSG Vest 2. Dann so hofft er, kann er wieder auf den gesamten Kader zurückgreifen.

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