Am Rande notiert
Gäste aus Ostfriesland

Gronau-Epe -

Ein 14-Jähriger Teilnehmer des Michaelislaufs machte am Sonntag auf sich aufmerksam.

Montag, 28.09.2015, 20:09 Uhr

Neues Lauftalent für TVE? Vor Jahren sorgten auch schon mal einige Kenianer für die Farbtupfer beim Eper Michaelislauf , in diesem Jahr waren es einige Sportler aus der Flüchtlingsunterkunft in Epe . Ludger Buß von der „Chance“ hatte die Initiative ergriffen und die Bewohner zum Mitmachen eingeladen. Vorwärts Epe hatte Trikots zur Verfügung gestellt, Sportler aus den Reihen des TVE für die Laufschuhe gesorgt. So standen insgesamt 19 Läufer über die 5 und 2,5 km aus der Flüchtlingsunterkunft am Start. Trainiert werden konnte vor dem Lauf zwar nicht, aber vielleicht hat der TV Epe ja wieder ein neues Talent entdeckt, das in Zukunft beim Lauftraining anzutreffen ist. Agim Giuzi, 14-jähriger Albaner, war in 10:15 Min. der Zweitschnellste über die 2,5 km.

Erfolgreicher Ausflug: Einmal im Jahr im Herbst steigen die Läuferinnen und Läufer von der LG Ostfriesland am frühen Morgen in einen Bus und fahren zu einem Volkslauf. Mit dabei waren auch Aktive vom Lauftreff Schafhauser Wald in Esens, als es in diesem Jahr zum Michaelislauf ging. „Die Strecke, besonders im Eper Park, ist sehr schön und abwechslungsreich, und die Unterstützung des Publikums ist toll“, sparten sie am Ende nicht mit Lob. Nach einem kurzen Ausflug über den Michaelismarkt ging es wieder zurück zur Nordsee.

Im Dienste der Firma: In zwei Wochen plant Kai Wolbeck von der LG Coesfeld den Start beim Marathon in München. „Heute starte ich aber im Team der Firma Kaminbau Kleining“, erklärte er, nachdem er als Zweiter die Ziellinie beim 5-km-Lauf passiert hatte. Gemeinsam mit Tim Kühlkamp und Lukas Leuders konnte er sich dann auch über den ersten Platz in der Firmenwertung freuen. Die Plätze zwei und drei belegten die Teams von Mondi Gronau mit Christopher Friedrich, Jason Blömers und Mark Gerling sowie Georg Braun, Stefan Brüning und Eugen Neiz. Kai Wolbeck machte sich anschließend schnell auf dem Weg nach Hause in Osterwick – laufend, denn zwei Wochen vor dem Marathon stand der letzte lange Trainingslauf an.

Anzeige
http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/3538752?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F35322%2F4845872%2F4845876%2F
Wetterdienst: „Man kann nur hoffen, dass die Modelle nicht eintreten“
Ein der direkten Sonne ausgesetztes Termometer zeigt knapp 40 Grad an.
Nachrichten-Ticker