Fußball: Bezirksliga
Bereit für den Klassiker: FC Epe empfängt Vorwärts

Epe -

Es ist der Fußball-Klassiker der Stadt: Der FC Epe trifft auf Vorwärts. Bei der Neuauflage des Derbys stehen sich zwei Akteure gegenüber, die auch schon in der vergangenen Saison die Klingen gekreuzt hatten; allerdings nicht in Epe, sondern in Ochtrup.

Freitag, 08.09.2017, 16:09 Uhr

Treffen sich zum Derby in Epe wieder: die Ochtruper Bernd Möllers (grünes Trikot, ehemals SW Weiner) von Vorwärts Epe und Jannik Holtmann vom FC Epe. Hohe Konzentration und sich nicht von den äußeren Bedingungen ablenken lassen lautet die Devise, um Zählbares zu holen.
Treffen sich zum Derby in Epe wieder: die Ochtruper Bernd Möllers (grünes Trikot, ehemals SW Weiner) von Vorwärts Epe und Jannik Holtmann vom FC Epe. Hohe Konzentration und sich nicht von den äußeren Bedingungen ablenken lassen lautet die Devise, um Zählbares zu holen. Foto: Laura Hoof

Es ist angerichtet am Bülten. Der FC bittet Vorwärts zum Eperaner Derby. Eine besondere Note bringen die jeweiligen neuen Offensivkräfte rein, die in der Vergangenheit in Stadtduellen schon die Klingen gekreuzt haben: Vorwärts-Angreifer Bernd Möllers und FC-Stürmer Jannik Holtmann .

Bis zur abgelaufenen Saison lieferten sich die beiden in Ochtrup Kreisliga-A-Stadtduelle, Möllers für den FC SW Weiner , Holtmann für Arminia . Meistens waren es ausgeglichene Duelle. Die beiden Töpferstädter wissen, worauf es in einem Derby ankommt. „100 Prozent Einsatz und Leidenschaft, keine Nervosität zeigen und sein eigenes Spiel auf den Platz bekommen“, zählt Möllers auf. Die Vergangenheit spiele überhaupt keine Rolle mehr. Ähnlich sieht es Holtmann: „Wichtiger ist es, als Mannschaft drei, vier Meter machen und zu gewinnen. Die Chancen in Derbys stehen bei 50:50.“ Der Ex-Armine erwartet ein Kampfspiel, das für die Zuschauer ganz besonders sein wird.

Der FC hat einen guten Saisonstart hingelegt, lediglich Spitzenreiter VfB Hüls war eine Nummer zu groß. Die Vorwärtsler mögen Auswärtsfahren derzeit nicht so gern, zweimal setzte es ein 1:2. „Das soll sich ändern,“ gibt sich Coach Dirk Bültbrun kämpferisch und fordert von seiner Elf, Einsatz und Konzentration bis zum Schlusspfiff aufrecht zu halten. Jo Henrik Wilkes und Patrick Leuders fehlen am Sonntag verletzungsbedingt, Stefan Kurtdili befindet sich im Aufbautraining. Umut Berke leidet an einer Muskelverspannung, sein Einsatz ist noch fraglich.

Bei den Blauen muss Spielertrainer Jeroen van der Veen lediglich auf Jan Bekenecker-Serné verzichten, der im Urlaub weilt. „Wir gehen mit Selbstvertrauen ins Derby“, sagt van der Veen. Dieses zieht er aus den drei vergangenen direkten Duellen, die der FC nicht verloren hat. Der Niederländer warnt jedoch: „Vorwärts hat im Kader noch immer mehr Qualität als wir. Gute Chancen sehe ich, wenn wir in Sachen Kampf und Leidenschaft alles abrufen.“

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