Fußball | Bezirksliga 11
Vorwärts Epe ist nah dran am perfekten Spiel

Epe -

Einsatz und Wille hat Dirk Bültbrun seinen Mannen gegen Adler Weseke vor dem Anpfiff eingeimpft. Die spielerische Eleganz steuerten die Akteure ihrerseits bei. Heraus sprang ein 7:1. Am Wolbertshof richten sie freudig, aber auch etwas traurig den Blick auf die letzte schwere Aufgabe des Jahres.

Sonntag, 03.12.2017, 19:12 Uhr

Es lief richtig rund für Vorwärts Epe. Die Wolbertshof-Kicker schenkten Adler Weseke gleich sieben Stück ein. Bernd Möllers schraubte sein persönliches Torekonto auf neun hoch.
Es lief richtig rund für Vorwärts Epe. Die Wolbertshof-Kicker schenkten Adler Weseke gleich sieben Stück ein. Bernd Möllers schraubte sein persönliches Torekonto auf neun hoch. Foto: Alex Piccin

Die erste Stunde dürfte Trainer Dirk Bültbrun richtig geschmeckt haben. Vorwärts Epe zeigte Adler Weseke in allen Belangen die Grenzen auf. Erst als der Heimsieg beim Stand von 5:0 eingetütet war, gönnten sich die Grünen eine kleine künstlerische Pause. Als die Gäste es tatsächlich wagten, den Ehrentreffer zu erzielen, zog Epe die Zügel wieder an und schoss ein 7:1 (2:0) heraus.

„Es war zu spüren, dass wir von der ersten Minuten an die Bereitschaft mitgebracht haben, hier zu gewinnen. Wir wussten, dass wir arbeiten mussten und das haben wir getan“, sagte Bültbrun. Der Einsatz stimmte bei allen Vorwärtslern, was als Grundstein für den Erfolg gewertet werden durfte. Die spielerische Komponente brachte dann auch Farbe in den trüben Nachmittag.

Fußball | Bezirksliga 11: Vorwärts Epe - Adler Weseke 7:1

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  • Vorwärts Epe hat sich gegen Adler Weseke förmlich in einen Rausch gespielt. Hoher Einsatz und die tolle Spielanlage führten zu einem 7:1-Kantersieg.

    Foto: Alex Piccin
  • Vorwärts Epe hat sich gegen Adler Weseke förmlich in einen Rausch gespielt. Hoher Einsatz und die tolle Spielanlage führten zu einem 7:1-Kantersieg.

    Foto: Alex Piccin
  • Vorwärts Epe hat sich gegen Adler Weseke förmlich in einen Rausch gespielt. Hoher Einsatz und die tolle Spielanlage führten zu einem 7:1-Kantersieg.

    Foto: Alex Piccin
  • Vorwärts Epe hat sich gegen Adler Weseke förmlich in einen Rausch gespielt. Hoher Einsatz und die tolle Spielanlage führten zu einem 7:1-Kantersieg.

    Foto: Alex Piccin
  • Vorwärts Epe hat sich gegen Adler Weseke förmlich in einen Rausch gespielt. Hoher Einsatz und die tolle Spielanlage führten zu einem 7:1-Kantersieg.

    Foto: Alex Piccin
  • Vorwärts Epe hat sich gegen Adler Weseke förmlich in einen Rausch gespielt. Hoher Einsatz und die tolle Spielanlage führten zu einem 7:1-Kantersieg.

    Foto: Alex Piccin
  • Vorwärts Epe hat sich gegen Adler Weseke förmlich in einen Rausch gespielt. Hoher Einsatz und die tolle Spielanlage führten zu einem 7:1-Kantersieg.

    Foto: Alex Piccin
  • Vorwärts Epe hat sich gegen Adler Weseke förmlich in einen Rausch gespielt. Hoher Einsatz und die tolle Spielanlage führten zu einem 7:1-Kantersieg.

    Foto: Alex Piccin
  • Vorwärts Epe hat sich gegen Adler Weseke förmlich in einen Rausch gespielt. Hoher Einsatz und die tolle Spielanlage führten zu einem 7:1-Kantersieg.

    Foto: Alex Piccin
  • Vorwärts Epe hat sich gegen Adler Weseke förmlich in einen Rausch gespielt. Hoher Einsatz und die tolle Spielanlage führten zu einem 7:1-Kantersieg.

    Foto: Alex Piccin
  • Vorwärts Epe hat sich gegen Adler Weseke förmlich in einen Rausch gespielt. Hoher Einsatz und die tolle Spielanlage führten zu einem 7:1-Kantersieg.

    Foto: Alex Piccin
  • Vorwärts Epe hat sich gegen Adler Weseke förmlich in einen Rausch gespielt. Hoher Einsatz und die tolle Spielanlage führten zu einem 7:1-Kantersieg.

    Foto: Alex Piccin
  • Vorwärts Epe hat sich gegen Adler Weseke förmlich in einen Rausch gespielt. Hoher Einsatz und die tolle Spielanlage führten zu einem 7:1-Kantersieg.

    Foto: Alex Piccin
  • Vorwärts Epe hat sich gegen Adler Weseke förmlich in einen Rausch gespielt. Hoher Einsatz und die tolle Spielanlage führten zu einem 7:1-Kantersieg.

    Foto: Alex Piccin

Gerade Umut Berke war auf den Außenbahnen kaum von den Adlern zu halten. Seine erste Hereingabe wurde noch auf der Linie entschärft (10.). Wenig später leitete er Ferdinand Leppings Flanke ein, die Florian Albers per Kopf zur Führung verwertete (18.). Lediglich das Ausnutzen der Torchancen entsprach bis zur Pause nicht dem Spielverlauf. Immerhin sorgte Bernd Möllers für das beruhigende 2:0 (39.). Weseke leistete sich nach Wiederbeginn Nachlässigkeiten in der Abwehr, die Marcel Deelen (52./Foulelfmeter), Berke (54.) und Möllers (57.) mit Gegentreffern bestraften. Letzterer steuerte in der 78. Minute sein drittes Tor des Tages bei, Tiago Araujo den Endstand (81.).

„7:1 gegen einen Gegner zu gewinnen, der uns im Hinspiel besiegt hat, ist eine gelungene Leistung“, sprach Bültbrun Komplimente aus. „Eigentlich schade, dass bald Winterpause ist.“ Seine Mannschaft habe zuletzt gezeigt, welches Potenzial in ihr steckt. Das muss sie einmal noch in diesem Jahr voll abrufen, wenn es am Sonntag gegen RW Deuten geht.

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