Gronau
„Das Derby war mir das wichtigste Spiel“

Einen schweren Stand hatten die heimischen Teams beim Signal-Iduna-Cup. In einem erlesenen Teilnehmerfeld überstanden die Kreisligisten FC Epe und Eintracht Ahaus die Vorrundenphase nicht und schieden ohne Punktgewinn aus. Bezirksligist Vorwärts Epe schaffte es als bester Gruppendritter ins Viertelfinale.

Dienstag, 09.01.2018, 10:01 Uhr

Der FC Epe unterlag Alemannia Aachen und dem VfL Rhede jeweils 0:4, einen Gegentreffer weniger setzte es im Eper Derby. Das nahm von Beginn an einen schlechten Verlauf für den FCE, Nick van Wezel traf schon in der 1. Minute. Ein Doppelschlag durch Nick Walter und Luca Buß (7./8.) machte den 3:0-Erfolg der Vorwärtsler perfekt.

Die Mannschaft des Gastgebers hatte zuvor beim 2:3 (Tore durch Andreas Fontein und Luca Buß) zweimal ausgeglichen, ehe der VfL Rhede doch das bessere Ende erwischte. Auch gegen Alemannia Aachen hielt Vorwärts bis zum 4:4 mit, ehe der Mittelrheinligist den 2:3-Rückstand in einen 7:4-Sieg verwandelte. Für Vorwärts trafen Nick van Wezel (2), Andreas Fontein und Marc Klatt.

„Gegen Rhede haben wir leider den Start verpasst und deshalb verloren, gegen Alemannia Aachen sahen wir schon deutlich besser aus. Das Derby aber war für mich das wichtigste Spiel. Der Sieg hat uns Selbstvertrauen gegeben. Aber die Überlegenheit von Osnabrück muss man neidlos anerkennen“, bilanzierte Vorwärts Epes Coach Hakan Zopirli. „Wir wollten die Gruppe überstehen, das haben wir geschafft.“

Eintracht Ahaus mit dem Eper Trainer Timo Zorn verlor gegen die SG Wattenscheid (0:2), den FC Kray (1:4) und den VfL Osnabrück (1:6). -sh-

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