Wasserball | Nordwestfalenliga
SV Gronau hat die Tabellenführung übernommen

Gronau -

Gleich zweimal mussten die Wasserballer des Schwimmvereins Gronau in den letzten Tagen in der Nordwestfalenliga gegen Teams aus Gladbeck angetreten.

Mittwoch, 31.01.2018, 07:01 Uhr

Stefan Senske  steuerte vier Tore zum Sieg gegen den SV Gladbeck 13 bei.
Stefan Senske  steuerte vier Tore zum Sieg gegen den SV Gladbeck 13 bei. Foto: gp

Am Freitag war der SV Gladbeck 13 in Gronau zu Gast, am Montag reiste das Team von Trainerin Iris Meyer zum Gastspiel beim VfL Gladbeck.

„Die Gladbecker können das Spiel nicht gewinnen, wir höchstens verlieren“, mahnte Daniel Voß in der Halbzeit des Spiels gegen den SV Gladbeck 13, um die Konzentration im Team hochzuhalten. 7:3 führte der SVG bereits zu diesem Zeitpunkt.

Die Mannschaft nahm sich die mahnenden Worte des Routiniers zu Herzen und baute den Vorsprung bis zum Ende des dritten Viertels auf 11:4 aus. Dann aber ließ die Konzentration doch ein wenig nach, sodass die Gäste im Schlussviertel noch auf weitere fünf Treffer kamen.

Da die Gastgeber selbst aber auch sieben Tore erzielten, stand am Ende ein klarer 18:9 Sieg. Ins Tor des Gegners trafen für den SVG sechsmal Felix Huke, je viermal Stefan Senske und Daniel Voß, dreimal Florian Senske sowie einmal Ingmar Keibel.

Trainerin Iris Meyer war dennoch nicht ganz zufrieden: „Wir haben einfach viel zu viele einfache Fehler gemacht“, gab sie ihren Spielern mit auf den Heimweg.

Ein leichtes Spiel hatte ihre Mannschaft drei Tage später beim VfL Gladbeck. 3:1, 5:0, 4:2 und 2:0 lauteten die Ergebnisse in den Vierteln für die Gronauer, sodass sich am Ende ein klarer 14:3-Sieg ergab.

Die Tore für die Gäste erzielten fünfmal Felix Huke, dreimal Pascal Tuband, je zweimal Marcus Hagemann und Daniel Voß sowie Lukas Frieler und Nikolaus Schwabenland.

Damit übernahm der SV Gronau mit 8:2 zumindest kurzzeitig die Tabellenführung in der Nordwestfalenliga vor dem SV Münster 91 und dem SC Coesfeld, die allerdings noch ein bzw. zwei Spiele in Rückstand sind.

Am 9. Februar wartet dann aber vermutlich mit dem SC Coesfeld im Gronauer Hallenbad eine größere Herausforderung auf den SVG als in den letzten beiden Spielen

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