Fußball | Bezirksliga 11: SF Merfeld - Vorwärts Epe
Eine souveräne Vorstellung

Epe -

Für Vorwärts Epe läuft es weiter wie am Schnürchen. Bei den Sportfreunden Merfeld benötigten die Grün-Weißen nicht das Glück des Tüchtigen. Ein souveräne Leistung reichte diesmal vollkommen aus.

Sonntag, 16.09.2018, 21:22 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 16.09.2018, 20:44 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Sonntag, 16.09.2018, 21:22 Uhr
Luca Laufer (vorne) bescherte seiner Elf eine frühe Führung in Merfeld und hätte danach noch erhöhen können.
Luca Laufer (vorne) bescherte seiner Elf eine frühe Führung in Merfeld und hätte danach noch erhöhen können. Foto: Angelika Hoof

Vorwärts Epes Lauf hält weiter an. Der 3:0 (2:0)-Erfolg bei den Sportfreunden Merfeld war der fünfte Sieg im sechsten Spiel und beschert den Grün-Weißen weiterhin Platz zwei – punktgleich mit TuS Haltern 2. „Das hatte heute nichts mit Glück zu tun. Und der Gegner war damit noch gut bedient“, stellte Vorwärts-Coach Dirk Bültbrun zufrieden fest.

Eine frühe Führung, der schon zwei gute Chancen vorausgegangen waren, spielte den Eperanern in die Karten. Luca Laufer spekulierte clever auf einen Rückpass auf den Merfelder Keeper, erlief den Ball und traf aus spitzem Winkel zum 0:1 (6.). Laufer und Jan Beverborg hätten danach erhöhen können, vergaben ihre Möglichkeiten aber. Als Umut berke in der 40. Minute im Strafraum regelwidrig zu Fall gebracht wurde (Bülbrun: „Für mich war das eigentlich eine klare Rote Karte“), verwandelte Marcel Deelen souverän zum 0:2-Pausenstand.

Nach dem Seitenwechsel versuchte Merfeld dann, mehr Druck zu machen. Dadurch boten sich den Eperanern immer wieder Räume zum Kontern. Doch Jan Beverborg, der eingewechselte Nick Walter und Umut Berke, die alleine auf den Torwart zuliefen, brachten den Ball nicht über die Linie. Für die endgültige Entscheidung sorgte erst Safet Semer, der zum 0:3 abstaubte (74.). „Das freut mich für den Jungen, der zum ersten Mal in der Startelf stand“, so Bültbrun. Chancen für die Gastgeber? Nur zwei: Ein Kopfball nach einer Ecke ging ebenso knapp über die Latte wie ein Lupfer. „Ansonsten haben wir Merfeld komplett vom Tor weggehalten“, freute sich Bültbrun.

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