Fußball | Kreisliga A2 Ahaus/Coesfeld: ASC Schöppingen - TSG Dülmen 2
(Fast) jeder Schuss ein Treffer

Schöppingen -

Drei Spiele lang gab es für den ASC Schöppingen nichts zu holen. Gegen die TSG Dülmen 2 hieß es aber nun: (Fast) jeder Schuss ein Treffer. Vor allem ein ASC-Akteur hatte Zielwasser getrunken.

Montag, 17.09.2018, 20:50 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 16.09.2018, 21:10 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 17.09.2018, 20:50 Uhr
Pascal Korthues, Rafael Figueiredo und Julius Schmitz (v.l.), die sich alle drei in die Torschützenliste eintrugen, freuen sich hier über den Treffer zum 5:0.
Pascal Korthues, Rafael Figueiredo und Julius Schmitz (v.l.), die sich alle drei in die Torschützenliste eintrugen, freuen sich hier über den Treffer zum 5:0. Foto: Kristian van Bentem

Hatte da jemand das Wort Krise in den Mund genommen? Nach drei Niederlagen in Serie hatte zumindest Rafael Figueiredo, Spielertrainer des A-Ligisten ASC Schöppingen, keine Spur von Nervosität gezeigt und sich vor der Heimpartie gegen die TSG Dülmen 2 zuversichtlich gezeigt, „dass wir den Bock schnell wieder umstoßen“. Und tatsächlich gelang das nicht nur prompt, sondern auch äußerst eindrucksvoll. Mit 9:0 (5:0) schossen die Schöppinger die Gäste aus dem gähnend leeren Vechtestadion, das an diesem Tag mehr Zuschauer verdient gehabt hätte.

Rafael Figueiredo lobt Einstellung seines Teams

Dabei war das Ergebnis für den Trainer fast nebensächlich. „Natürlich ist ein 9:0 schön. Aber wichtig war heute nur, dass wir nach den letzten Spielen und dem 0:7 gegen Seppenrade eine passende Reaktion zeigen. Das ist uns mit der Art und Weise, wie jeder Einzelne aufgetreten ist, bestens gelungen. Keiner hat den Kopf hängen lassen, sondern wollte die Schlappe vergessen lassen“, strahlte Figueiredo. „Und die TSG Dülmen ist ja keine Pommes-Truppe.

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Wie man den Bock umstößt, zeigte in vorderster Front der Spielertrainer höchstpersönlich. Mit insgesamt fünf Toren (5./15./39./ 44./71.), darunter ein lupenreiner Hattrick, ging er mit gutem Beispiel voran. „Aber ich konnte nur so oft treffen, weil ich so gut gefüttert wurde“, betonte Figueiredo. Tatsächlich wurde der Goalgetter von seinen Mitspielern immer wieder klasse bedient. Spielerisch, aber auch läuferisch war der ASC den Dülmenern klar überlegen, machte enorm Tempo, praktizierte bei Ballverlusten konsequentes Gegenpressing und brachte vor allem über die Außenpositionen ein ums andere Mal den Ball gefährlich vors Tor.

Mike Hemker trifft doppelt

Dort hieß es dann: (Fast) jeder Schuss ein Treffer! Und weil an diesem Tag nahezu alles gelang, segelte auch eine völlig verunglückte Flanke von Pascal Korthues aus dem Halbfeld über den verdutzten TSG-Keeper hinweg ins Tor (41.). Auch nach der Pause lief es wie am Schnürchen. Neben Figueiredo mit seinem fünften Tor steuerte der eingewechselte Mike Hemker zwei Treffer bei (69./80.), Julius Schmitz setzte in der 87. Minute mit dem 9:0 den Schlusspunkt – und wohl auch den Schlussstrich unter die Krise.

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