Volleyball: Herren-Bezirksliga
TV Epe bereit für den Aufstieg

Epe -

Das sieht gut aus für den TV Westfalia Epe, das sieht nach Meisterschaft und Aufstieg in die Landesliga aus.

Dienstag, 12.02.2019, 16:00 Uhr aktualisiert: 12.02.2019, 18:02 Uhr
Mit dem TV Epe Richtung Landesliga unterwegs: Noah Jäger
Mit dem TV Epe Richtung Landesliga unterwegs: Noah Jäger Foto: aho

In der Tabelle der Bezirksliga nehmen die Eperaner nach ihrem 3:0 gegen TuB Bocholt 5 weiterhin den ersten Platz ein. Besser noch: Der TV Epe verfügt über einen Vorsprung von vier Punkten. Bei drei noch ausstehenden Spielen können sich die Eperaner sogar eine Niederlage erlauben. Doch daran denkt niemand. Am Wochenende soll auch das Spitzenspiel beim Verfolger Rheine gewonnen werden.

Die Eperaner waren gewarnt. Bocholt hatte zuvor den Aufstiegsaspiranten aus Rheine besiegt. Das gefiel dem TV Epe, spielte ihm prima in die Karten. Letztlich hatte der Tabellenführer aber die Partie im Griff, das beweist das glatte Ergebnis.

Die solide Annahme und Abwehr der Eperaner ermöglichte es immer wieder, viele Angriffspunkte zu erzielen. Bocholt hatte derweil mit seinem Angriff zu kämpfen, da der Block der Eperaner gewohnt sehr stark agierte und nur wenig Chancen auf Punkte zuließ. Die Überlegenheit der Eperaner ließ zwar Mitte des ersten Satzes nach. Jedoch reichte es zum Satzgewinn (25:20).

Den Beginn des zweiten Satzes dominierten die Eperaner durch ihr offensives Spiel, wobei sie sich kaum Fehler leisteten. Der Gegner hatte dem kaum etwas entgegenzusetzen. Jürgen Volbert auf der Mitte- und Julius Hoffmann auf der Diagonalposition punkteten mit starken Angriffen nach Belieben und bauten den Vorsprung bis zum 25:14 aus.

Der letzte Satz dieser Partie begann schleppend. Auch auf Seiten der Westfalia waren vermehrt Konzentrationsschwierigkeiten zu beobachten - gerade bei den Angaben. Da die Fehlerquote auf beiden Seiten hoch war, wurde auch dieser Satz (25:17) nicht zum Problem.

TV Epe – Stellspiel: Noah Jäger; Außenangriff: Marius Heming, David Tenbrink, Luca Dinkelborg, Erich Huchthausen; Mittelangriff: Bernd Sibbing, Jürgen Volbert; Diagonalangriff: Julius Hoffman, Marten van Loh; Libero: Christoph Uesbeck, Pascal Thörner.

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