Volleyball: Herren-Bezirksliga
Noch ein Sieg fehlt dem TV Epe zum Titel

Epe -

Die Ausgangslage für den Saisonendspurt der Volleyballer des TV Epe könnte nicht besser sein. Aus den noch ausstehenden zwei Partien genügt den Eperanern bereits ein Sieg, um den Aufstieg in die Landesliga dingfest zu machen – oder der einzige Verfolger patzt.

Dienstag, 19.02.2019, 18:00 Uhr
Libero Christoph Uesbeck fiebert dem Saisonfinale entgegen. Nur ein Sieg fehlt noch zum Aufstieg.
Libero Christoph Uesbeck fiebert dem Saisonfinale entgegen. Nur ein Sieg fehlt noch zum Aufstieg. Foto: aho

Grundstein dafür war der Erfolg beim bisherigen Hauptkonkurrenten TV Jahn Rheine . Dank des 3:1-Sieges in der Emsstadt hat der TV Epe nun alle Trümpfe in der Hand. Einzig die VG Raesfeld hat theoretische Chancen die Eperaner einzuholen.

Dabei war der Sieg gegen Rheine wahrlich kein Selbstläufer. Beide Mannschaften konnten sich anfänglich nicht entscheidend absetzen. Die Begegnung war durch lange, spannende Ballwechsel geprägt. Herausgespielte Vorsprünge wurden von beiden Mannschaften nicht gehalten. Leistungsgerecht ging es in den ersten beiden Sätzen in die Verlängerung. Durch Aufrechthalten der Konzentration entschied der TV Epe den ersten Satz mit 32:30 für sich. Im zweiten Satz hatte Rheine schlussendlich die Oberhand (26:24) und glich damit aus.

Erst in den Sätzen drei und vier konnte der TV Jahn Rheine dem hohen Tempo nicht mehr folgen. Die Eperaner spielten sich jeweils einen Vorsprung heraus, den sie bis zum Schluss nicht mehr hergaben (25:21, 25:22).

Die Westfalia aus Epe führt die Bezirksliga nun mit 22 Punkte vor der VG Raesfeld (15) und dem TV Jahn Rheine (12) an, wobei die Verfolger ein Spiel weniger auf dem Konto haben.

Dem TV Epe genügt im nächsten Heimspiel (6. März, 20.45 Uhr, Sporthalle an der Gasstraße) gegen den TV Mesum II ein Sieg, um Meisterschaft und Aufstieg perfekt zu machen. Der Saisonabschluss findet am 9. März ab 16 Uhr, ebenfalls an der Gasstraße in Epe, gegen den TV Gescher statt.

TV Westfalia Epe – Außenangriff: Heming, Tenbrink, Dinkelborg – Mittelblock: Sibbing, Volbert – Diagonalangriff: Hoffmann, Hucht­hausen – Stellspiel: Jäger – Libero: Uesbeck.

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