Volleyball: TV Westfalia Epe
Rückkehr in die Bezirksliga

Die Erfolgsmeldungen reißen nicht ab. Nachdem Epes Volleyballer schon letzte Woche den Aufstieg in die Landesliga zu vermelden hatten, sorgen nun Westfalias Volleyballerinnen für die nächsten positiven Schlagzeilen.

Mittwoch, 13.03.2019, 17:00 Uhr
Zurück in der Bezirksliga: Epes Volleyballerinnen haben den Aufstieg vorzeitig gesichert.
Zurück in der Bezirksliga: Epes Volleyballerinnen haben den Aufstieg vorzeitig gesichert. Foto: Verein

Es ist vollbracht! Die Volleyballerinnen vom TV Westfalia Epe sind Meister und kehren in die Bezirksliga zurück. Auch wenn am 23. März noch eine Partie in Hörstel auf dem Programm steht, ist den Dinkelstädterinnen der Titel jetzt schon nicht mehr zu nehmen. Denn das Derby beim SC Arminia Ochtrup 2 gewann Westfalia klar mit 3:0 und kann so nicht mehr abgefangen werden.

Schon der erste Durchgang ging vor allem dank der Aufschlagserien von Carina Tenbrink und Pauline Herwing deutlich mit 25:15 an Epe.

Exakt dieses Resultat wiederholten die Gäste auch im zweiten Abschnitt, zumal das Stellspiel durch Merle Brüggelambert besonders gut gelang, sodass saubere Angriffschläge überhaupt erst möglich waren. Mit 25:8 machten die Westfalia-Frauen dann im letzten Satz kurzen Prozess und freuten sich über den vorzeitigen Meistertitel.

Westfalias Herren lassen nichts anbrennen

Mit breiter Brust betraten die frisch gekürten Bezirksliga-Meister aus Epe das Parkett gegen den Tabellenletzten TV Gescher. Und tatsächlich taugte das letzte Saisonmatch der Westfalia-Volleyballer noch einmal zum Schaulaufen. Beim 3:0 (25:10, 25:7, 25:11) ließen die Dinkelstädter rein gar nichts anbrennen.

Es blieb sogar dank des bereits sicheren Aufstiegs Zeit für Experimente. Also spielte Zuspieler Noah Jäger auf der Position des Mittelangriffs. Oder Libero Christoph Uesbeck agierte als Zuspieler. Eine Entscheidung, die nur in der Anfangsphase zu leichten Unsicherheiten auf Seiten der Eperaner führte.

Insgesamt dominierte TVWE, die Punkte der Gäste resultierten in der Mehrzahl aus selbstverschuldeten Fehlern der Hausherren. Im Spätsommer 2019 geht es weiter. Dann aber in der Landesliga, wo der Klassenerhalt glücken soll.

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