Bouncerball: TV Westfalia Epe stellte zwei Teams
Erster Turniersieg seit fast zwei Jahren

Epe -

Der Saisonstart ist geglückt. Die Bouncerballer des TV Westfalia Epe haben beim ersten Wettkampf in Dortelweil gleich den ersten Turniersieg geholt.

Freitag, 22.03.2019, 03:00 Uhr aktualisiert: 22.03.2019, 14:36 Uhr
Die Spieler des TV Westfalia Epe: Finn Schreiber, Daniel Kottig, Markus Gaffke, Jonas Mechlinski, Tom Jöcker, Felix Klümper, Sven Vortkamp, Sebastian Kleine, Marcel Depenbrock (o.v.l.); Noel Buscholl, Chris Heßelink, Luca Dinkelborg, Philipp Pfeiler, Nele Röller, Sarah Klümper, Clara Glasmacher (u.v.l.)
Die Spieler des TV Westfalia Epe: Finn Schreiber, Daniel Kottig, Markus Gaffke, Jonas Mechlinski, Tom Jöcker, Felix Klümper, Sven Vortkamp, Sebastian Kleine, Marcel Depenbrock (o.v.l.); Noel Buscholl, Chris Heßelink, Luca Dinkelborg, Philipp Pfeiler, Nele Röller, Sarah Klümper, Clara Glasmacher (u.v.l.) Foto: Verein

Die Eperaner schickten erneut zwei Mannschaften in das Turnier: „TV Epe “ und „TV Westfalia“. Gespielt wurde im neuen Turniermodus. Der sieht vor, dass in der Vorrunde alle Mannschaften gegeneinander antreten.

Der TV Epe begann stark und besiegte die erste Mannschaft des Meisters aus Marburg mit 3:0. Als weitere Ergebnisse folgen jeweils ein 3:0 gegen Marburg 2, gegen Westfalia Epe und gegen Köppern. Im fünften Spiel hieß es 5:0 gegen Dortelweil 2. Es folge noch der Vergleich mit dem ehemaligen Serienmeister Nienberge. Hier sprang ein umkämpftes 1:1 heraus. Im letzten Gruppenspiel wurde Dortelweil 1 mit 5:0 besiegt.

Westfalia Epe hatte sehr viel Pech und verlor die ersten beiden Gruppenspiele mit 1:2 gegen Dortelweil 1 und den SC Nienberge mit 0:3. Gegen Dortelweil 2 und Marburg hieß es 5:0 und 2:2, das waren die ersten Punkte für Westfalia. Es folgten ein 1:2 gegen Marburg 2 und ein 3:1 gegen Köppern. Westfalia Epe schloss die Vorrunde als Sechster ab.

Der TV Epe als Gruppenerster bezwang im Halbfinale den Meister aus Marburg mit 5:1. Besonders in den ersten Spielminuten war Epe nicht zu stoppen.

Zum Krimi entwickelte sich das Finale gegen den SC Nienberge. Nach einem 1:1 ging es in die Verlängerung, Kurz vor Schluss markierte Epe das 3:2, das den ersten Turniersieg seit fast zwei Jahren bedeutete.

Teamkapitän Sven Vortkamp meinte: „Endlich haben wir mal wieder gezeigt, was wir können. Wir haben im Moment eines der stärksten Teams seit Jahren. Aus diesem Grund war das heute der erste Schritt in Richtung Meisterschaft.“

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6486940?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F35322%2F
Giulia Wahn beim ESC: „Platz 20 war Hauptgewinn“
Beim ESC landete der für San Marino startende Sänger Serhat (l.) auf Platz 20. Dennoch gab es für ihn und seine münsterische Background-Sängerin Giulia Wahn (hinten rechts) Grund zum Jubeln.
Nachrichten-Ticker