Gronauer Triathleten beim Enschede Marathon
Erfolgreiches Debüt vor toller Kulisse

Enschede/Gronau -

Badehose und Rennrad zu Hause gelassen hatten am Sonntag sechs Triathleten des TV Gronau. Sie standen am Start beim Marathon bzw. Halbmarathon in Enschede.

Montag, 15.04.2019, 17:54 Uhr aktualisiert: 16.04.2019, 15:10 Uhr
Fabian ten Kate, Sohn des früheren Siegers Marti ten Kate, lief als zweitbester Niederländer und Vierter insgesamt ins Ziel.
Fabian ten Kate, Sohn des früheren Siegers Marti ten Kate, lief als zweitbester Niederländer und Vierter insgesamt ins Ziel. Foto: gp

Vier von ihnen suchten dabei eine neue Herausforderung. Steve Figur und Dennis Müller starteten zum ersten Mal bei einem Lauf über die 42,2 Km des Marathons, Fabian Auckemeier und Alexander Winterholler erstmals bei einem Halbmarathon, während Andreas Fröhner und Silke Teuber schon Marathon- bzw. Halbmarathon-Erfahrung mitbrachten.

Fast auf Sichtweite überliefen alle sechs die Startlinie, als fast 3.500 Marathonis und Halbmarathonis um 10 Uhr durch den Enscheder Bürgermeister auf die Strecke geschickt wurden. Auch auf dem Weg in Richtung Glanerbrug und weiter nach Lonnecker verloren sie sich nicht wirklich aus den Augen. In einem Tempo von 5:05 Min. bis 5:15 Min. pro Kilometer spulten sie die Strecke herunter.

Während die Halbmarathonis im Enscheder Stadtzentrum aber in Richtung Ziel auf dem van Heekplein abbogen, ging es für die Marathonis auf eine zweite Runde. Dort konnten die TVG-Triathleten das bisher eingeschlagene Tempo nicht mehr halten und irgendwo in Nähe von Kilometer 35 muss dann auch wohl noch der bei Marathonläufern berüchtigte „Mann mit dem Hammer“ gestanden haben.

Neuer Streckenrekord beim Enschede Marathon

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  • „Loopzondag statt Koopzondag“ hieß es am Sonntag beim 51. Enschede Marathon. Foto: Günter Poggemann
  • „Loopzondag statt Koopzondag“ hieß es am Sonntag beim 51. Enschede Marathon. Foto: Günter Poggemann
  • „Loopzondag statt Koopzondag“ hieß es am Sonntag beim 51. Enschede Marathon. Foto: Günter Poggemann
  • „Loopzondag statt Koopzondag“ hieß es am Sonntag beim 51. Enschede Marathon. Foto: Günter Poggemann
  • „Loopzondag statt Koopzondag“ hieß es am Sonntag beim 51. Enschede Marathon. Foto: Günter Poggemann
  • „Loopzondag statt Koopzondag“ hieß es am Sonntag beim 51. Enschede Marathon. Foto: Günter Poggemann
  • „Loopzondag statt Koopzondag“ hieß es am Sonntag beim 51. Enschede Marathon. Foto: Günter Poggemann
  • „Loopzondag statt Koopzondag“ hieß es am Sonntag beim 51. Enschede Marathon. Foto: Günter Poggemann
  • „Loopzondag statt Koopzondag“ hieß es am Sonntag beim 51. Enschede Marathon. Foto: Günter Poggemann
  • „Loopzondag statt Koopzondag“ hieß es am Sonntag beim 51. Enschede Marathon. Foto: Günter Poggemann
  • „Loopzondag statt Koopzondag“ hieß es am Sonntag beim 51. Enschede Marathon. Foto: Günter Poggemann
  • „Loopzondag statt Koopzondag“ hieß es am Sonntag beim 51. Enschede Marathon. Foto: Günter Poggemann
  • „Loopzondag statt Koopzondag“ hieß es am Sonntag beim 51. Enschede Marathon. Foto: Günter Poggemann
  • „Loopzondag statt Koopzondag“ hieß es am Sonntag beim 51. Enschede Marathon. Foto: Günter Poggemann
  • „Loopzondag statt Koopzondag“ hieß es am Sonntag beim 51. Enschede Marathon. Foto: Günter Poggemann
  • „Loopzondag statt Koopzondag“ hieß es am Sonntag beim 51. Enschede Marathon. Foto: Günter Poggemann

„Die letzten Kilometer waren das Härteste, was ich je erlebt habe“, berichtete Steve Figur, als er nach 3:50:51 Std. als 360. von 662 Finishern insgesamt das Ziel erreichte. Knapp vor ihm in 3:50:30 Min. kam als 352. – ebenso erschöpft, aber dennoch mit einem Lachen im Gesicht – Dennis Müller ins Ziel. Jubelnd erreichte auch Andreas Fröhner den van Heekplein. Er verbesserte als 304. in 3:43:34 Std. seine bisherige Bestmarke deutlich.

„Hat weh getan“, kommentierte Fabian Auckemeier kurz und knapp seinen ersten Halbmarathon. Nach 1:44:28 Std. überlief er als 691. von 2.608 Finishern den Zielstrich.

„Ein sehr gleichmäßiger Lauf“, freute sich Silke Teuber über ihre 1:48:02 Std. als 101. von 768 Frauen und ihre gute Frühform. Alexander Winterholler kam bei seinem ersten Halbmarathon nur wenig später in 1:51:23 Std. als 1175. im Gesamtfeld ins Ziel.

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