Leichtathletik: DM in Ulm
Fünfter mit der Leverkusener Staffel

Ulm -

Nicht nur Fabiane Meyer vom TV Westfalia Epe, sondern auch Hendrik Jürgens ging am vergangenen Wochenende im Donaustadion an den Start. Im Trikot des TSV Bayer Leverkusen startete der Gronauer über die 100 Meter in der Klasse U 20 – im Einzel, aber auch in der Staffel.

Montag, 29.07.2019, 18:00 Uhr
Hendrik Jürgens war mit seinen Leistungen in Ulm durchaus zufrieden.
Hendrik Jürgens war mit seinen Leistungen in Ulm durchaus zufrieden. Foto: gp

Für Jürgens galt es, in seinem Vorlauf möglichst unter die ersten Drei zu kommen, denn die qualifizierten sich direkt neben den acht weiteren Zeitschnellsten aus acht Vorläufen für das Halbfinale. Der 19-Jährige kam sehr gut aus den Startblöcken und stürmte in vorderster Front dem Ziel entgegen. Am Ende kam er als sicherer Zweiter ins Ziel und steigerte dabei sogar seine persönliche Bestmarke um fünf Hundertstel auf 10,75 Sekunden.

Im Halbfinale wartete dann eine ungleich größere Herausforderung auf Hendrik Jürgens. Denn nur die Sieger aus vier Halbfinalläufen kamen direkt ins Finale. Die weiteren vier Finalisten wurden aus allen vier Läufen über die erreichte Zeit ermittelt. Hendrik Jürgens erwischte erneut einen guten Start, lief aber den Schnellsten von Beginn ein wenig hinterher. So kam er letztlich nach 10,89 Sekunden als Vierter ins Ziel und verpasste damit das Finale. Auch wenn die 10,75 Sekunden aus dem Vorlauf sogar ganz knapp für den Endlauf gereicht hätten, zeigte sich Hendrik Jürgens dennoch rundherum zufrieden.

Platz fünf mit der Staffel

„Der Vorlauf war wirklich sehr locker. Im Halbfinale bin ich am Ende zwar ein bisschen fest geworden, die Zeit ist aber aufgrund des Gegenwindes ganz ähnlich zu bewerten wie die Vorlaufzeit“, kommentierte er.

Am Sonntag stand der in Münster lebende Student mit der Staffel der Leverkusener erneut über die 4 x 100 Meter am Start. Wegen eines Unwetters wurde das Finale aber gestrichen und der Titel anhand der Zeiten aus den Vorläufen vergeben. Als Startläufer hatte Hendrik Jürgens da den Grundstein für die insgesamt 42,20 Sekunden seines Teams gelegt, die am Ende Platz fünf unter 19 Staffeln bedeuteten.

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