16. Gronau Open: Drei Fragen an . . . Julia Middendorf

Gronau -

Mit Julia Middendorf vom Tennisverein Visbek schlug die frisch gebackene Deutsche Meisterin der Altersklasse U16 bei den Gronau Open auf. Sie ist eine der Hoffnungen des Deutschen Tennis Bundes. Denn wer folgt auf Kerber, Görges & Co?

Sonntag, 25.08.2019, 12:00 Uhr aktualisiert: 25.08.2019, 20:39 Uhr
Julia Middendorf 
Julia Middendorf  Foto: Angelika Hoof

WN-Mitarbeiterin Nadine Eckrath unterhielt sich am Rande des Turniers mit der jungen Sportlerin, noch ehe sie am Samstag ins Halbfinale stürmte.

Middendorf bezwang auf dem Weg dorthin nacheinander Anne Knüttel (Würzburg) mit 3:6, 7:5, 6:4, Steffi Bachofer (Bernhausen) mit 6:4, 6:2 und Imke Küsgen (Ratingen) mit 6:2, 6:1.

Als frischgebackene Deutsche Meisterin der U16 spielst Du nun bei den 16. Gronau Open, welche Chancen hattest Du Dir ausgerechnet?

Julia Middendorf: Da ich in diesem Turnier ungesetzt war, gehörte ich nicht zum Kreis der Favoriten. Natürlich gibt man immer sein Bestes und guckt, was dabei rauskommt. Ich habe dieses Turnier als Vorbereitung auf die kommenden Wochen und Turniere gesehen. Und bin ganz zufrieden bisher.

Was hat Dir an den 16. Gronau Open gefallen?

Middendorf: Mir gefällt vor allem die gute Organisation und die Freundlichkeit der Turnierleitung. Das läuft in Gronau alles prima. Als Spielerin fühlt man sich sehr wohl.

Nach dem Turnier ist vor dem Turnier, was sind Deine Ziele für die nächsten Wochen?

Middendorf: Meine Ziele für die nächste Zeit sind, dass ich mich immer weiter verbessere, um dann bei den ITF-Turnieren sowie beim Junior FED Cup immer weiter vorne mitzuspielen oder zumindest viele Einsätze zu haben.

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